Global 3000: Das Globalisierungsmagazin
Global 3000 - das Globalisierungsmagazin auf DW zeigt, was uns heute bewegt - wie Menschen mit den Chancen und Risiken der Globalisierung...Business
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21:03:00 07/30/12
Nicaragua - Rettung für den Managuasee
[LESS INFO] 17 VIEWS | ADDED 21:03:00 07/30/12
Jahrzehntelang gingen die Abwässer der Anwohner und Landwirte ungefiltert in den Managua-See. Die Folgen: Infektionskrankheiten und Schadstoffe im Fisch. Nun liefert eine Kläranlage sauberes Wasser - und mehr. Getrockneter Klärschlamm kann synthetischen Dünger ersetzen - ein Beitrag zum Klimaschutz. Auch die Landwirte sollen überzeugt werden den klimafreundlichen Dung auf ihren Feldern zu verwenden. Der Aufbau der Kläranlage und Solartrockenanlage wurde durch externe Mittel ermöglicht. Jetzt wird das Projekt von lokalen Kräften weiterentwickelt: Das in der Kläranlage entstehende Methangas soll künftig zur Energieerzeugung verwendet werden. Auch in der nahegelegenen Stadt Granada arbeiten die Projektmitarbeiter bereits an Plänen für eine Trinkwasserversorgung. Dort sind Trink- und Abwasserinfrastruktur bisher unzureichend.
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21:03:00 07/30/12
Global Snack - Laos
[LESS INFO] 6 VIEWS | ADDED 21:03:00 07/30/12
Die beste Nudelsuppe in Luang Prabang gibt es im Imbiss von Sing. Sie führt seit 20 Jahren den Landen. Gegen 6 Uhr 30 morgens wird geöffnet und um 10 Uhr früh bereits wieder geschlossen - denn dann ist der Snack bereits ausverkauft. Eine Mahlzeit kostet zwischen einem und 6 Euro. Zutaten wie Leber und Niere oder andere Innereien fehlen in keiner Suppe.
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21:03:00 07/30/12
Social Entrepreneur Christian Hiß setzt sich für nachhaltige Landwirtschaft in Deutschland ein
[LESS INFO] 18 VIEWS | ADDED 21:03:00 07/30/12
Christian Hiß möchte das Höfesterben in Deutschland aufhalten und eine nachhaltige Landwirtschaft aufbauen, die bald auch noch Gewinne abwirft. 2006 gründete er die Regionalwert AG, eine Aktiengesellschaft in der Region Freiburg. Seine AG kauft und verpachtet Bauernhöfe, Äcker und Immobilien, um sie zu bewirtschaften. Christian Hiß geht es um die gesamte Wertschöpfungskette - Produktion, Vertrieb, Marketing, Verkauf. Ziel ist es, Kapital zu beschaffen für regionale, ökologische und nachhaltige Landwirtschaft. Gleichzeitig werden die Bürger an regionaler Landwirtschaft beteiligt.
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21:03:00 07/23/12
Bangladesch: Frauen für Klimaanpassung
[LESS INFO] 8 VIEWS | ADDED 21:03:00 07/23/12
Bangladesch ist eines der ärmsten Länder der Erde, die Menschen leiden besonders unter dem Klimawandel. Der macht sich durch vermehrte Zyklone, Überschwemmungen und Tsunamis bemerkbar. Zwar gibt es bereits eine Reihe von Anpassungsmaßnahmen, doch Frauen kommen darin häufig zu kurz. Die Organisation "Centre for Global Change" (CGC) will die Rolle der Frau auf Regierungs- und lokaler Ebene stärken. Im Südosten des Landes nahe der indischen Grenze unterstützen Sharmind Neelormi und Ahsan Achmed von der Organisation CGC eine Reihe von Dorfkomitees. In dieser Region sind die Böden durch exzessive Shrimpszüchtung besonders versalzen und in der Trockenzeit kaum nutzbar. Frauen bauen deshalb Gemüsesorten und Reis an, die besonders resistent sind gegen Salz. Die Züchtung von Shrimps hat viele Familien landlos gemacht, da sie nicht mehr - wie bislang - als Bauern arbeiten können. Deshalb setzt CGC auf nachhaltig produziertes Krebsfleisch, das das Einkommen der Familien sichert. Die Frauen entwickeln als Multiplikatoren für ihre Familien in einer männerdominierten Gesellschaft ein neues Bewusstsein für Umweltschutz.
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21:03:00 07/23/12
Aufbruch Afrika: Austernzucht im Senegal
[LESS INFO] 19 VIEWS | ADDED 21:03:00 07/23/12
Die senegalesische Wirtschaft ist durch starke Importabhängigkeit, einen kleinen Heimatmarkt und eine geringe Exportbreite geprägt. Der Großteil der Bevölkerung arbeitet in Ackerbau und Fischfang, dabei wird der Arbeitsmarkt stark von Schwarzarbeit dominiert. Neben der institutionellen Misswirtschaft wird die senegalesische Wirtschaft auch von extremen Wetterphänomenen behindert. Die Ernährungslage im Senegal wird laut Welthungerhilfe (2010) als ernst eingestuft. Die Menschen am Casamance-Fluss leben von Reisanbau und Holzwirtschaft. Außerdem gibt es im Flussdelta ein weit verzweigtes Mangrovensystem. Im Mündungsgebiet, wo sich Salz- und Süßwasser vermischen, wachsen Austern in Hülle und Fülle. Sie setzen sich an den Wurzeln der Mangroven fest. Hier hat sich eine Fraueninitiative formiert, um mit Austernzucht den Geldbeutel der Familien aufzubessern. Ihr Wissen haben sie sich bei Schulungen der örtlichen Umweltbehörde angeeignet. Mit einem Kleinkredit haben die Frauen aus Guira angefangen. Der ist längst abbezahlt. Bisher haben Senyabou Diatta, die Leiterin der Initiative und ihre Mitstreiterinnen die Mangroven abgeholzt und zu Brennholz verarbeitet. Jetzt haben sie sie als nützliche Laichplätze für Fische und die Austern entdeckt. Seitdem säumen neuartige Zuchtanlagen die Mangrovenwälder am Fluss. Über ein Jahr müssen die Austern reifen, bis sie schließlich geräuchert und auf den lokalen Märkten verkauft werden. 80 Kilo ernten die Frauen des Dorfes im Jahr und es werden jede Saison mehr. Ein Kilo Austern kosten umgerechnet 5 Euro, ihr Monatsverdienst liegt bei 50 bis 60 Euro, ein Vielfaches des durchschnittlichen Salärs im Senegal.
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21:03:00 07/23/12
Fragebogen Bulgarien: Sergei Stanishev
[LESS INFO] 5 VIEWS | ADDED 21:03:00 07/23/12
Der ehemalige bulgarische Premierminister Sergei Stanishev ist nicht nur Vorsitzender der Bulgarischen Sozialistischen Partei und Interimspräsident der Sozialdemokratischen Partei Europas (SPE). Was ihm Sorgen macht, sind die riesigen Ungleichheiten, die zwischen reichen und armen Ländern bestehen.
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21:03:00 07/16/12
Schiefergas-Förderung und die Folgen in den USA
[LESS INFO] 6 VIEWS | ADDED 21:03:00 07/16/12
Erst seit wenigen Jahren gibt es eine Technik, mit der Schiefergas gefördert werden kann. In den USA gibt es große Vorräte. Eine US-Behörde ließ im vergangenen Jahr auch in 32 anderen weiteren Ländern die Schiefergas-Vorkommen schätzen. Das Fördern von Schiefergas ist umstritten, weshalb es etwa Frankreich verboten ist. In den USA erlebt es dagegen einen regelrechten Boom. Im Mittleren Westen der USA schießen die Shell-Gas-Plattformen wie Pilze aus dem Boden. Die USA wollen sich so unabhängig von den Gas-Lieferungen ungeliebter Staaten machen. Doch bei der Gewinnung von Gas aus sogenannten unkonventionellen Vorkommen werden gefährliche Chemikalien eingesetzt. Viele befürchten deshalb die Vergiftung ihres Trinkwassers. Auch ist nicht sicher was die Unternehmen mit dem verschmutzten Wasser machen, das nach dem Hochpumpen eigentlich entsorgt werden müsste. Die US-amerikanischen Firmen beteuern, die Risiken im Griff zu haben. Aber zu welchem Preis? Umweltverschmutzung und neuerdings sogar eine Erdbebenserie in Ohio sollen Folgen der Gasförderung sein. Dennoch: Widerstand ist selten. Max Hofmann war in Wellsboro, Pennsylvania, auf einer Förderplattform und hat mit Landwirten gesprochen.
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21:03:00 07/16/12
Glücklicher Boden in Südafrika - Kompost aus Pflanzenresten
[LESS INFO] 6 VIEWS | ADDED 21:03:00 07/16/12
Kapstadts Grünabfälle verrotten nicht mehr einfach nur auf Müllhalden. Sie werden in einer speziellen Anlage der südafrikanischen Firma Reliance zu hochwertigem mikrobiologischem Kompost verarbeitet. Dabei entsteht kein Methan mehr - das spart den Ausstoß von 100.000 Tonnen sogenannter CO2-Äquivalente pro Jahr. Mit Kompost Klimaschutz betreiben - dieses Vorhaben entstand in Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung von Kapstadt. Darüber hinaus weist das Unternehmen auf weitere positive Effekte hin. Zum Beispiel die bessere Qualität der Böden, die mit dem Kompost gedüngt werden, die größere Widerstandsfähigkeit der Pflanzen sowie den sinkenden Bedarf an Pestiziden. Damit gehen sie ein großes Problem Südafrikas an, wo der enorme Einsatz von chemischen Düngern zu unfruchtbaren Böden, Bodenerosion und verschmutztem Gewässer geführt hat. Und: der mikrobiologische Kompost verbessere auch die ökonomische Situation der Landwirte, die damit teures Geld für die chemischen Dünger einsparen.
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21:03:00 07/16/12
Fragebogen: Mexiko
[LESS INFO] 4 VIEWS | ADDED 21:03:00 07/16/12
Gracia Goya arbeitet für die US-amerikanische Stiftung "Hispanics in Philantrophy" in Mexiko-Stadt, Mexiko. Ihr macht die Gewalt und Unsicherheit Sorgen, die sie in den letzten Jahren in ihrem Land erlebt hat.
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21:03:00 07/09/12
Klima: Kamelmilch aus Kenia
[LESS INFO] 37 VIEWS | ADDED 21:03:00 07/09/12
Kamel statt Kuh - das ist normal in Afrika, denkt der Europäer. Doch Irrtum. Kamele sind eigentlich Transporttiere für die Wüsten, als Agrarnutztier diente bislang tatsächlich - die Kuh. Doch der Klimawandel zwingt zum Umdenken. Weil Dürrezeiten häufiger werden, wird es schwieriger, Weidegründe für Kühe zu halten. Auch in Isolo, vier Fahrstunden von Nairobi entfernt, ernähren die Frauen ihre Familien traditionell mit Kuhmilch. Doch die Tiere sind an die immer häufigeren Dürreperioden nicht gewöhnt, ihre Milch versiegt. Jetzt versuchen NGOs, den Frauen Kamele als Alternative anzubieten. Sie können das ganze Jahr über gemolken werden, ihre Milch ist gesünder und die Frauen können sie am Markt teurer verkaufen.
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21:03:00 07/09/12
Wohnzimmer: Guatemala
[LESS INFO] 2 VIEWS | ADDED 21:03:00 07/09/12
Lidia und Elidio Ramirez wohnen mit ihrem Sohn in La Técnica, im Grenzgebiet zu Mexiko. Durch ihre Stadt kommen viele Migranten, die auf ein besseres Leben in den USA hoffen.
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21:03:00 07/09/12
Eine Chance für die Zukunft - wie ein Stipendium ein Leben verändert
[LESS INFO] 11 VIEWS | ADDED 21:03:00 07/09/12
Berlinda Mkangawi ist in Simbabwe geboren und hat in Harare gemeinsam mit einer Freundin eine eigene Firma. Sie berät Unternehmen bei der Existenzgründung und im Marketing. Vor einem Jahr hatte sich die heute 35-Jährige auf ein Stipendium der Kofi-Annan-Stiftung beworben. Das Aufbaustudium an der Internationalen Hochschule ESMT (European School of Management and Technology) in Berlin soll ihr dabei helfen, junge Talente in ihrer Heimat noch besser zu unterstützen. Für die dreifache Mutter ist das eine große Herausforderung - weit weg von zuhause, in einem fremden Land mit einer fremden Sprache. Aber am Ende steht der internationale Abschluss, der ihr auch in ihrer Heimat ganz neue Chancen eröffnen kann. Wir haben Berlinda Mkangawi während ihrer Zeit in Berlin begleitet.
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21:03:00 06/25/12
Mongolei: Klimaeffizientes Bauen
[LESS INFO] 13 VIEWS | ADDED 21:03:00 06/25/12
Ulaanbaatar hat gravierende Umweltprobleme. Durch ungezügelten Zuzug und primitiven Kohleöfen ist der Smog im Winter so stark wie in kaum einer anderen Stadt und überschreitet den zulässigen Grenzwert um das Zwanzigfache. Durch Stadtplanung, Wohnungsbau und wäremeffiziente Gebäudesanierung soll das Problem nun angegangen werden. Die Mongolei gehört zu den dünnst besiedelten Ländern der Welt. Doch schon heute wohnt jeder dritte Mongole in der Hauptstadt Ulaanbaatar und jährlich kommen 30- 50.000 Zuzügler vom Land hinzu. Das verursacht enorme Umweltprobleme. Ulaanbaatar gehört zu den schmutzigsten Städten der Welt. Grund sind die einfachen Lebensbedingungen der Zugezogenen. Sie bauen ihre Jurten oder einfachen Häuser ohne Anschluss an Versorgungseinrichtungen, geheizt wird mit Kohle, im Winter ist Smog Dauerzustand. Jetzt will die Regierung das Thema Stadtplanung angehen und hat ein Programm für 100.000 Wohnungen aufgelegt. Ein Teil der Wohnungen könnte in der sogenannten Eco-City entstehen. Das Stadtviertel für rund 14.000 Bewohner wurde von der GIZ in Kooperation mit mongolischen Behörden geplant. 2 Modellhäuser stehen bereits. Durch moderne Dämmung und thermische Solaranlagen für Warmwasser und Heizung verbrauchen sie 60 % weniger Energie als ein durchschnittliches Haus. Zusätzlich zu den Planungen für das Neubauviertel werden bestehende Häuser energetisch saniert. Ein Plattenbau ist bereits fertig. An drei Schulen in den sogenannten Jurtevierteln, dort, wo sich die zugezogene Landbevölkerung ansiedelt, haben die Arbeiten begonnen. Lokale Baufirmen lernen durch Training on the Job die Techniken für Wärmedämmung und effiziente Heizanlagen.
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21:03:00 06/25/12
Afrika kommt - Kenia: Manager Ausbildung in Deutschland
[LESS INFO] 2 VIEWS | ADDED 21:03:00 06/25/12
Eine Initiative der Deutschen Wirtschaft für Führungsnachwuchs aus Subsahara-Afrika. Ziel des Programms ist es, einen stärkeren Austausch zwischen afrikanischem Führungsnachwuchs und der Deutschen Wirtschaft anzustoßen und damit den Grundstein für eine nachhaltige Wirtschaftskooperation zu legen. Die Zusammenarbeit Deutschlands mit den Ländern Subsahara-Afrikas hat in den letzten Jahren auf politischer Ebene erheblich an Stellenwert gewonnen. Qualifizierte und international erfahrene Führungskräfte aus der Region, die mit innovativen Ideen positiven Wandel gestalten, spielen dabei eine Schlüsselrolle. Sie gilt es als langfristige Partner Deutschlands zu gewinnen. Neunzehn führende deutsche Unternehmen haben mit AFRIKA KOMMT! im Jahr 2008 erstmalig eine gemeinsame Weiterbildungsinitiative geschaffen, die sich speziell an junge Führungskräfte aus ausgewählten Ländern Subsahara-Afrikas richtet. Wir haben Lucy Wanjiku in Nairobi besucht. Sie war 2009 im ersten Durchgang und hat ihre Ausbildung bei Continental in Hannover gemacht. Heute arbeitet sie als leitende Angestellte in einem großen Abwasser- und Sanitärunternehmen. Lucy gehört zu der beständig wachsenden Mittelschicht, die Kenias Zukunft politisch und auch wirtschaftlich gestalten werden.
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21:03:00 06/25/12
Global Snack: SomTam aus Thailand
[LESS INFO] 11 VIEWS | ADDED 21:03:00 06/25/12
Som Tam, der sauer-scharfe Salat aus grünen Papayas, wird überall in Thailand zu jeder Tageszeit gerne gegessen. Er ist eine erfrischende und gesunde Mahlzeit, die bei den heiß-schwülen Temperaturen sehr beliebt ist. Unsere Imbisstand Besitzerin heißt SAMPORN CHUANCHIT (52) kommt aus einem Vorort im Nordosten Bangkoks. Seit vier Jahren hat sie diesen Stand in einer Seitenstraße im Geschäftsviertel Klontoey. Der Salat kostet hier 30 Bath, umgerechnet 75 Cent. Die Zubereitung erfolgt in einem Holz, oder Steinmörser und die Geschmacksrichtung geht von sauer bis sehr scharf.
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21:03:00 06/25/12
Bildung für Arme - Social Entrepreneur Felipe Vergara investiert in Kolumbien in Talente
[LESS INFO] 2 VIEWS | ADDED 21:03:00 06/25/12
Armutsbekämpfung ist Felipe Vergaras großes Ziel. Doch statt Geld oder Kleidung verteilt er Bildung. Der Kolumbianer hat das Stipendium-Netz Lumni gegründet: Unternehmen investieren, junge Menschen ohne Geld können studieren. Später, mit guten Jobs in der Tasche, bezahlen sie dann ihr Stipendium zurück. Seit 2002 gibt Vergaras Netzwerk Darlehen an Studenten in Mexiko, Chile und Kolumbien. 15 Mio. US-Dollar haben mehr als 100 Investoren schon gezahlt. Unternehmen und Privatpersonen sponsern nicht nur aus sozialen Gründen, sondern weil es sich für sie lohnt: Sie bekommen Zinsen auf ihr Geld. Und das macht Vergaras Netzwerk attraktiv, seine Idee nachhaltig. Der Film besucht Felipe Vargas und zeigt ihn bei Gesprächen mit potentiellen "Sponsoren". Außerdem begleiten wir einen "Stipendiaten", zeigen sein zu Hause und besuchen ihn in seiner Schule.
04/30/12
