euromaxx Highlights | Video Podcast | Deutsche Welle
"euromaxx" ist das tägliche Magazin auf DW-TV. Hier finden Sie jede Woche die Highlights der Sendung zum Thema Leben und Kultur...Arts
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15:04:00 05/05/12
euromaxx highlights
[LESS INFO] 19 VIEWS | ADDED 15:04:00 05/05/12
Leben und Kultur in Europa In dieser Ausgabe: Alles aus Pappe: Originalgroße Fahrzeuge vom Papierkünstler Chris Gilmour Der britische Papierkünstler Chris Gilmour stellt Autos, Motorroller und Fahrräder aus Pappe her – detailgenau, in Originalgröße und ohne stützende Konstruktionen. 1996 entwarf er seine erste Papp-Skulptur, eine Kuh namens "Daisy“. Seitdem arbeitet er fast nur noch mit Pappe und Papier – es fasziniert ihn, das Wegwerfmaterial in einen künstlerischen Kontext zu stellen. Schuhe im Design Museum : Retrospektive Christian Louboutin Sein Name lässt Frauenherzen höher schlagen: Christian Louboutin. Der Franzose ist einer der begehrtesten Schuhdesigner der Welt. Sein Schuh-Design verlangt den Trägerinnen ein gewisses Balancegefühl ab: Absätze bis zu 18 cm sind bei Christian Louboutin keine Seltenheit. Das Markenzeichen des Franzosen sind die rot lackierten Schuhsohlen. Die Retrospektive „Christian Louboutin – 20 Jahre“ im Londoner Design Museum widmet sich den vergangenen 20 Jahren seines Schaffens. Kleider machen Leute: Ausstellung der Fotografin Herlinde Koelbl Herlinde Koelbl zählt zu den erfolgreichsten deutschen Fotografinnen. Sie hat unter anderem für den „Stern“, „Die Zeit“ und die „New York Times“ fotografiert und ihre Werke in weltweiten Ausstellungen präsentiert. Für ihr neues Foto-Projekt „Kleider machen Leute“ hat sie siebzig Menschen porträtiert - zunächst in ihrer Standes- oder Berufsbekleidung und anschließend so, wie sie sich in ihrer Freizeit kleiden. Damit will sie zeigen, wie sich die Wahrnehmung eines Menschen mit der Kleidung verändert. Internationales Kunstfestival: „Gallery Weekend“ in Berlin In diesem Jahr fand das „Gallery Weekend Berlin“ vom 27. bis 29. April statt. Insgesamt 51 Galerien eröffneten während des Wochenendes ihre Ausstellungen, sechs neue Galerien nahmen an dem umfangreichen Programm teil. In Kooperation mit der virtuellen Plattform Spinning Wire waren die Ausstellungen, Kunstwerke und teilnehmenden Galerien erstmals online zugänglich. Schick und trotzdem praktisch: Modische Funktionskleidung Funktionskleidung und Mode, das sind keine getrennten Welten mehr. Bekleidung für draußen kann stilvoll aussehen, auch in der Großstadt. Immer häufiger wird praktische Outdoormode zu allen Gelegenheiten getragen. Speziell auf die Bedürfnisse des urbanen Outdoorfans soll die Kleidung abgestimmt – und dabei gleichzeitig alltagstauglich sein und gut aussehen. Kleine Modelabels, aber auch große Luxusmarken greifen genau diesen Trend vor allem in ihren Männerkollektionen auf.
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12:33:00 03/31/12
Euromaxx highlights
[LESS INFO] 31 VIEWS | ADDED 12:33:00 03/31/12
Leben und Kultur in Europa. In dieser Ausgabe: Bildband "Cycle Style": Das Fahrrad als Accessoire In dem Fotokunstband „Cycle Style“ dokumentiert der deutsche Fotograf Horst A. Friedrichs die neuesten Trends der Fahrrad-Mode in der Fashion-Metropole London und zeigt: Das Fahrrad wird zunehmend zum Accessoire und zum Statussymbol. Horst A. Friedrichs kommt aus Frankfurt am Main und lebt seit 1997 in London. Er arbeitet als freier Fotoreporter und Bildjournalist für internationale Magazine und Zeitungen. 2008 erhielt er den renommierten "Lead Award" in der Kategorie beste Dokumentationsfotografie. Neuer Kulturtreffpunkt: Die ehemalige Jüdischen Mädchenschule in Berlin Das Gebäude der ehemaligen jüdischen Mädchenschule in Berlin vereint nach einer aufwendigen Renovierung internationale Kunst und Kulinarik an einem historischen Ort. Das Konzept stammt von dem Berliner Galeristen Michael Fuchs. Gerade hat der bekannte deutsche Kunsthändler Gerd Harry Lybke einen Ableger seiner Galerie "Eigen+Art" eröffnet. Publikumsmagnete sollen auch die Restaurants "Pauly Saal" und "The Kosher Classroom“ werden. Preußische Flötentöne: Das neue Album von Emmanuel Pahud Anlässlich des 300. Geburtstages von Friedrich dem Großen am 24. Januar 2012 hat einer der international bekanntesten und renommiertesten Flötisten, der Schweizer Emmanuel Pahud, ein Album aufgenommen: "Flötenkönig", so der Titel. Es umfasst nicht nur Kompositionen des preußischen Königs, sondern unter anderem auch Werke von Johann Sebastian Bach oder von Carl Philipp Emanuel Bach. Begleitet wird er von Trevor Pinnock am Cembalo und der Kammerakademie Potsdam. Modetrend aus Norwegen: "OnePiece"-Anzüge: Henrik Norstrud, Knut Gresvig und Thomas Adams haben die Modewelt mit einer Art Strampelanzug für Erwachsene erfolgreich aufgemischt. Der „OnePiece“-Anzug. Die Norweger wollten einen Einteiler kreieren, der an Bequemlichkeit nur noch von einem Jogging-Anzug überboten werden kann. Seitdem ein Modeblogger auf die Jumpsuits aufmerksam wurde, sind die Anzüge weltweit beliebt. Sie kosten zwischen 120 Euro und 250 Euro. Besuchermagnet: Der Olympische Kanu-Parcour in London Das „Lee Valley White Water Centre“ ist ein Kanu-Slalom-Park 40 Kilometer nordöstlich von London City. Die 25 Hektar große Wildwasseranlage ist die einzige Austragungsstätte, die schon vor Beginn der Olympischen Sommerspiele 2012 von der Öffentlichkeit besucht werden kann. Sie besitzt zwei separate Strecken: Der Olympia-Parcour und die Aufwärmstrecke „Legacy-Loop“. Das „Lee Valley White Water Centre“ ist noch bis zum 9. April für die Öffentlichkeit geöffnet. Danach beginnt der Bau der temporären Tribünen für 12.000 Zuschauer für die Olympischen Sommerspiele 2012.
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13:37:00 03/25/12
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[LESS INFO] 8 VIEWS | ADDED 13:37:00 03/25/12
Leben und Kultur in Europa In dieser Ausgabe: Braccialini-Tasche: Ein Entwurf von Leonardo da Vinci Carla Braccialini aus Florenz ist für ihre ungewöhnlichen Damenhandtaschen mit originellen Motiven bekannt. Nach einer Originalzeichnung des Renaissancekünstlers Leonardo da Vinci hat sie jetzt die Tasche „La Pretiosa“ auf den Markt gebracht, die seit März 2012 in limitierter Auflage für 3.000 Euro erhältlich ist. Skulpturen aus Alltagsgegenständen: Der Künstler David Mach Der Schotte David Mach erschafft aus simplen Alltagsgegenständen wie Drahtbügeln oder Streichhölzern Skulpturen. Damit will er den exzessiven Massenkonsum anprangern, gleichzeitig aber auch die Schönheit des Alltäglichen zeigen. Rasante Fahrt: Mit dem Hundeschlitten durch Norwegens Norden Ursprünglicher kann man die Landschaft in Nordskandinavien kaum erleben als bei einer Hundeschlittentour. Der Deutsche Björn Klauer betreibt in Innset eine Huskyfarm und bietet geführte Touren durch Nord-Norwegen an. Nicht unbedingt die pure Erholung, aber dafür ein großes Naturerlebnis. Der deutsche Mythos: Die Waldbilder des Fotografen Michael Lange Der Hamburger Fotograf Michael Lange hat drei Jahre lang Wälder in Deutschland abgelichtet. Dabei ist eine preisgekrönte Serie entstanden. Sie soll als Gegenentwurf zur Bilderflut des Alltags Stille verbreiten und dem Betrachter eigene Interpretationen des deutschen „Mythos Wald“ ermöglichen. Der Florist der Stars: Der Belgier Thierry Boutemy Mit seinen ungewöhnlichen Blumenkreationen schmückt der Brüsseler Florist Laufstege in Paris, stattet Fotoshootings aus oder Filme. Thierry Boutemy ist kein gewöhnlicher Florist und sein Atelier in Brüssel weit mehr als ein normales Blumengeschäft. Seine Karriere begann 2006, als ihn die US-amerikanische Regisseurin Sofia Coppola für den Film „Marie Antoinette“ engagierte. Das schöne Mädchen: die Street-Art-Bilder von XOOOOX XOOOOX ist der erste deutsche Straßenkünstler, dessen Arbeiten auf dem internationalen Kunstmarkt gehandelt werden. Er hebt sich von der deutschen Graffiti-Szene schon durch seine Motive ab, in denen er mit den Themen Mode und Luxus spielt. Weil seine Kunst ursprünglich illegal war, bleibt er anonym – wie der englische Kunst-Superstar Banksy.
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18:31:00 03/17/12
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[LESS INFO] 21 VIEWS | ADDED 18:31:00 03/17/12
Leben und Kultur in EuropaIn dieser Ausgabe: Innovativ: Das neue Enzo Ferrari-Museum Das „Museo Casa Enzo Ferrari” in der italienischen Stadt Modena soll dem legendären Rennfahrer und Autokonstrukteur Enzo Ferrari ein Denkmal setzten. Sein Leben steht hier im Mittelpunkt - nicht die von ihm entworfenen Autos. Der italienische Rennsportmanager ist der Gründer der berühmten Sport- und Rennwagenschmiede. Ferrari produziert seit mehr als 60 Jahren Autos, die zum Inbegriff für exklusive Sportwagen geworden sind. Gebaut wurde der Museumskomplex dort, wo Enzo Ferrari im Jahr 1898 geboren wurde - im Zentrum Modenas. Im Gesamtkomplex inbegriffen ist auch das restaurierte Geburtshaus Ferraris. Als architektonische Meisterleistung gilt das äußere Erscheinungsbild des Museums: Es stellt die Motorenabdeckung eines Rennfahrzeugs dar. Mobile Games: Der Spiele-Entwickler „Fishlabs“ „Fishlabs“ aus Hamburg zählen zu den erfolgreichsten Spiele-Entwicklern der Welt. Sie entwickeln 3D-Spiele für Smartphones und Tablet-PCs. 2011 wurden sie zum besten deutschen Studio gekürt. Zu den Erfolgen des Unternehmens zählen Spiele wie "Galaxy on Fire 2", "Rally Master Pro" und "Waterslide 2". Bei den „Deutschen Videospiel Awards“ erhielten sie für ihr Spiel "Galaxy on Fire 2" den Preis für das "Best Mobile Game". Das Spiel "Snowboard Hero" bekam 2011 den Preis als "Bestes Sport Spiel" bei den Internationalen Mobile Game Awards. Wie wir künftig auf unseren Smartphones spielen – das wird auch in Hamburg entschieden. Banker als Maßschneider: „Cad & the Dandy“ aus London: Die Finanzkrise von 2008 hat fast 20.000 Banker in London den Job gekostet und sie gezwungen, sich beruflich neu zu orientieren. Für zwei von ihnen begann damit eine Erfolgsstory: Mit „Cad & the Dandy“ stellen James Sleater und Ian Meiers nun Maßanzüge her – ein alter Traum der beiden. Sie haben ihr Atelier nicht in der Londoner Savile Row, der Traditionsstraße für Maßanzüge in Großbritannien, sondern nahe ihrer alten beruflichen Heimat: dem Londoner Bankenviertel. Und weil sie als Ex-Banker mit Zahlen umgehen können, trumpfen sie mit Preisen auf, die die Traditionsschneider alt aussehen lassen: für rund 1.500 Euro bekommt man bei „Cad & the Dandy“ bereits einen Maßanzug. Fahndung: Kunstfälschern auf der Spur Der Kunstmarkt boomt - und damit boomt auch der Markt der Fälschungen. Immer wieder tauchen gefälschte Kunstwerke auf, oft von hoher technischer Qualität. Experten schätzen, dass heute bis zu 40 Prozent der Kunstwerke auf dem Markt Fälschungen sind. Besonders häufig kopiert: die Arbeiten von Vincent van Gogh. Fälschungen des Malers kursieren seit etwa einhundert Jahren. Die Restauratoren Petra Breidenstein und Heike Stege wissen, wie man mit der Lupe, mit dem Studium der Zusammensetzung der Farbpigmente und modernen Techniken wie Röntgen und dem Elektronenmikroskop gefälschte Kunstwerke enttarnt. Engagiert: Der Unternehmer und sein Symphonieorchester Der türkische Unternehmer Ahmet Kocabiyik leitet einen Konzern mit Milliardenumsätzen. Daher kann er sich ein eigenes Symphonieorchester leisten - das „Borusan Istanbul Filarmoni Orkestrasi“, kurz „Bifo“. Mittlerweile gehört das Orchester unter der Leitung des österreichischen Dirigenten Sascha Goetzel zu den führenden der Türkei. Ahmet Kocabiyik will nun mit seinem Orchester auch den europäischen Markt erobern. Der Musikliebhaber hört selbst am liebsten Beethoven und Mozart. Sein "Bifo", das er sich pro Saison rund vier Millionen Euro kosten lässt, wendet sich aber auch häufig der zeitgenössischen Musik zu.
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14:24:00 03/10/12
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[LESS INFO] 21 VIEWS | ADDED 14:24:00 03/10/12
Leben und Kultur in EuropaIn dieser Ausgabe: Antrittsbesuch: Das deutsche Label Allude auf den Prêt-à-porter-Schauen in Paris Große Ehre für die Modemacher aus München. Zum ersten Mal dürfen sie ihre Kollektion bei den Pariser Modeschauen präsentieren. Allude ist das erste Cashmere-Label überhaupt, das sich in Paris vorstellt. Die Münchner wurden von der „Fédération Francaise de la Couture du Prêt-à-Porter des Couturiers et Créateurs de Mode“ für die Teilnahme vorgeschlagen. Schließlich ist das Label im französischen Premium-Handel bereits sehr erfolgreich. Wohntrend der Zukunft: Smart homes Das „Intelligente Haus“ gilt seit vielen Jahren als mögliches Zukunftsmodell für modernes Wohnen. Durch das massenhafte Aufkommen von Smartphones und Tablet-PC´s könnte dem vernetzten Heim jetzt der Durchbruch gelingen: Um das Netzwerk zu bedienen, bedarf es nur noch weniger Klicks auf dem Tablet, und man muss dazu noch nicht einmal zuhause sein. In einem Showroom des Vereins connected living e.V. in Berlin wird gezeigt, was künftig möglich ist: von der Bedienung sämtlicher Elektrogeräte und Unterhaltungsmedien per iPhone bis hin zum integrierten Tablet in die Küche, das auf Zuruf Kochrezepte bei youtube sucht. Aufbruch in der Tourismusbranche: Werbung de luxe Mit immer aufwendigeren Werbespots, Imagefilmen oder Webseiten versuchen Tourismusregionen, Urlauber zu locken. Schließlich geht es weltweit um ein Milliardengeschäft. Auf der Internationalen Tourismusbörse, aber auch auf den homepages der Tourismus- Organisationen und auf social media Plattformen präsentiert man sich mit Hochglanzvideos. Leidenschaft Sammeln: Ein Münchner und seine Uhren Das Sammeln von Uhren liegt im Trend. Eine besondere wertvolle Kollektion besitzt der Uhrenfabrikant Gerd-Rüdiger Lang. Zu sehen sind sie in Vitrinen der Uhrenmanufaktur von Chronoswiss am Stadtrand von München. Sechzig der besten Stücke sind im hauseigenen Museum zu sehen, die anderen Uhren befinden sich gut geschützt im Keller. In mehr als vierzig Jahren hat Lang 700 Stück zusammengetragen. Als Uhrmacher interessiert ihn die Technik. Der Sekundenzeiger ist das Leitmotiv, das sich durch die ganze Sammlung zieht. Lang sammelt ausschließlich Uhren mit Stop-Funktion. Abstimmung: Die besten Bars der Welt Die Leser des Reiseführers „Lonely Planet“ haben online die hundert besten Bars der Welt gewählt. Auf Platz Eins und Drei landeten zwei Bars in Budapest. Spitzenreiter ist das A38. Seit 2003 sind auf einem umgebauten Schlepperschiff eine Bar, ein Club und ein Restaurant geöffnet. Die Gäste haben Ausblick auf die Donau und Budapest. Zu den „Ruinenbars“ gehört das drittplatzierte Szimpla Kert, das sich in einem alten Industriekomplex befindet. Das Szimpla Kert verfügt unter anderem über einen großen Open-Air Garten, in dem viele Konzerte stattfinden.
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17:51:00 03/03/12
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[LESS INFO] 42 VIEWS | ADDED 17:51:00 03/03/12
Leben und Kultur in EuropaIn dieser Ausgabe: Mit dem Splitboard auf der Skipiste Splitboards sind der neue Trend auf den Skipisten. Es sind Boards, die man sowohl als Snowboard und als Tourenski nutzen kann. Mit wenigen Handgriffen ist das Board umgebaut. Die Österreicher Cri und Ine Maierhofer fahren seit 20 Jahren Snowboard. Beide testen das Splitboard für uns in den österreichischen Alpen. Der schwedische Videokünstler Per Zennström Der Schwede Per Zennström arbeitet als Fotograf, Filmemacher und Regisseur. Bekannt ist er für seine innovativen Modevideos, die er für bekannte Marken wie Dior oder Nina Ricci erstellt. Wir treffen ihn bei den Arbeiten an seinem neuen Projekt für den Berliner Modemacher Michael Sontag. 101 deutsche Orte, die man gesehen haben muss Die großen Sehenswürdigkeiten wie Schloss Neuschwanstein oder das Brandenburger Tor, aber auch die weniger schönen wie das ehemalige Stasi-Gefängnis Bautzen II und die weniger bekannten wie das Farina-Haus in Köln: Sie alle machen Deutschland aus. Das meint der Autor Bernd Imgrund und hat insgesamt 101 deutsche Orte in einem Reiseführer zusammengefasst. Die Tapetenmanufaktur Welter in Berlin Seit 25 Jahren werden in der Manufaktur „Welter Wandunikate“ in Berlin hochwertige Tapeten produziert, die aus vielen Schichten und Materialien bestehen. Auch Gold oder Kristalle kommen zum Einsatz. 2010 und 2011 schmückten Tapeten von Welter die Hauptbühne bei der Oscar-Verleihung im Kodak Theater in Los Angeles. Der Karneval in Nizza Die Attraktion der Côte d`Azur im Winter ist der Karneval in Nizza. Es ist der wichtigste Karneval in Frankreich und einer der schönsten Europas. Vor allem wegen der vielen Blumen, mit denen die Wagen geschmückt sind. Jedes Jahr steht der Karneval unter einem speziellen Motto – mit Hinblick auf die Olympischen Sommerspiele in London wird diesmal „König Sport“ gefeiert.
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17:15:00 02/25/12
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[LESS INFO] 28 VIEWS | ADDED 17:15:00 02/25/12
Leben und Kultur in EuropaIn dieser Ausgabe: Unterwegs auf der London Fashion Week Cailin Klohk ist eine junge Mode-Bloggerin aus Deutschland. Wir begleiten die 18-Jährige zur Modewoche nach London, auf der sie mehrere Schauen besucht, um darüber auf ihrem Blogg zu berichten. Wir sprechen über den Einfluss von Mode-Bloggs in der heutigen Zeit – unter anderem mit der britischen Modejournalistin Hilary Alexander. Und wir zeigen die Trends für die Saison Herbst/Winter 2012/2013. Stefan Thiel und seine Kunstwerke aus Papier Der Berliner Künstler Stefan Thiel arbeitet mit Papier und Skalpell. Dabei kommen Papierschnitte heraus, die fast wie Fotos wirken. Landschaften, Alltagssituationen oder Mode gehören zu den Motiven des 47-Jährigen, der international ausstellt. Seine Kunstwerke kosten bis zu 40.000 Euro.Besonders fasziniert ist Stefan Thiel von dekorativen Objekten aus der Konsumwelt. Dafür besucht er regelmäßig die Einkaufsmeilen großer Metropolen. Handgemalte Panorama-Tafeln von Ingrid Schultus-Föger Jeder kennt sie aus Urlauben oder von Ausflügen in den Bergen. Man findet sie in jedem Ski-Gebiet, in Parks und anderen Ausflugsorten. Sie kombinieren moderne Kartografie mit klassischer Malerei. Die österreichische Künstlerin Ingrid Schultus–Föger malt solche Panoramabilder und geht damit einem aussterbenden Gewerbe nach. Wir haben sie bei ihrer Arbeit in den Bergen und im Atelier begleitet. Probebetrieb am neuen Berliner Großflughafen Am 03. Juni 2012 soll der neue Berliner Großflughafen BER eröffnet werden. Damit dann alles reibungslos läuft, wird der Betrieb jetzt schon geprobt. Mit zehntausend Komparsen, die dafür eigens gecastet wurden, sowie unzähligen Gepäckstücken. Einchecken, Gepäck aufgeben oder Gate suchen – alles muss geübt werden. Keine leichte Aufgabe, denn die Orientierung fällt noch schwer am neuen Flughafen. Wir haben einen Probetag miterlebt. Die Stadt Jerez in Andalusien und ihre Traditionen Bei einem Besuch in der südspanischen Stadt Jerez begegnet man auf Schritt und Tritt den Spuren der maurischen Stadtgründer. In den Bodegas wird Sherry getrunken, der hier seinen Ursprung hat und auf mehr als 20 Weingütern rund um die Stadt produziert wird. Darüber hinaus gilt Jerez als die Wiege des Flamenco, dem traditionellen spanischen Tanz. Eine Touristenattraktion ist auch die Königlich-Andalusischen Hofreitschule mit mehr als 200 000 Besuchern im Jahr. euromaxx trifft den spanischen Olympiasieger im Dressurreiten Rafael Soto, ein Kenner der andalusischen Pferde und der besonderen spanischen Reitkunst.
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19:55:00 02/18/12
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[LESS INFO] 23 VIEWS | ADDED 19:55:00 02/18/12
Leben und Kultur in EuropaIn dieser Ausgabe: Frying Planets: Der norwegische Fotograf Christopher Jonassen Seine Fotos sehen aus, als hätte er die Rückseite des Mondes oder die Planeten unseres Sonnensystems in Szene gesetzt. Dabei handelt es sich bei seinen Motiven um verkratzte Bratpfannen. Die inszeniert der norwegische Fotograf Christopher Jonassen mit verschiedenen Lichtquellen und dem Einsatz von Flüssigkeiten so, dass sie wie Planeten-Portraits aussehen. Die schönsten Aufnahmen hat er in einem Bildband veröffentlicht. Der 33-Jährige lebt und arbeitet in Stavanger in Norwegen. Schmuck für Lady Gaga und Karl Lagerfeld: Die deutsche Designerin Nina Heyd Karl Lagerfeld hat eine Kette von ihr und Superstar Lady Gaga einen Ring. Und auch andere Prominente wie die Sängerinnen Nena oder Paloma Faith tragen Schmuckstücke von Nina Heyd. Die 30-Jährige, die früher als Fernsehreporterin arbeitete, betreibt ihr Schmuckatelier in München seit zwei Jahren. Nina Heyd ist Autodidaktin. Schmuckdesign und Herstellung, PR, Vertrieb und Marketing: alles macht sie in Eigenregie. Und jedes Stück entsteht in Handarbeit. Entsprechend teuer sind die schweren Unikate, die meist aus Sterling-Silber gearbeitet sind. Zwischen 400 und 2.000 Euro kostet ein Schmuckstück von Nina Heyd. Karneval in Venedig: Masken und Kostümbälle Der Karneval in Venedig gehört zu den bekanntesten Karnevalsfesten Europas. Bereits im Mittelalter war das venezianische Handwerk der Maskenmacher in ganz Europa bekannt. Seit dem Spätmittelalter entwickelten sich immer prunkvollere und aufwendigere Formen des Karnevals. Dazu gehörten Kostümparaden mit den berühmten handgearbeiteten venezianischen Masken, Feuerwerk und prunkvolle Bälle. Am 11. Februar fand auf dem Markusplatz die offizielle Eröffnung statt. Das diesjährige Karnevalsmotto lautet: "Das Leben ist ein Schauspiel. Jeder ist maskiert!" Riesige Badeenten: Der niederländische Künstler Florentijn Hofmann Florentijn Hofmans Werke sind temporär und riesengroß: mit Alltagsgegenständen wie FlipFlops verkleidete Stahlmodelle oder aufblasbare, bis zu dreizehn Meter große Badeenten. Die hat der Niederländer schon einmal auf der Loire schwimmen lassen. Seine Skulpturen standen schon auf öffentlichen Plätzen in der ganzen Welt – von Brasilien bis Schweden. Sein aktuelles Projekt: ein rund fünfzehn Meter großer Riesenaffe. Recycling Designpreis 2012: Die Schweizer Samuel Coendet und Lea Gerber Die Schweizer Nachwuchsdesigner Samuel Coendet und Lea Gerber bauen neue Möbel aus gebrauchten Möbelteilen und verwandeln alte Kuscheltiere in originelle Liebhaberstücke. Für ihre Secondhand-Kuscheltiere „Outsiders“ erhielten die beiden nun den "Recycling Designpreis". Der Preis wird seit fünf Jahren vom „Herforder Arbeitskreis Recycling“ verliehen. Rund 600 Designer aus 35 Ländern haben sich in diesem Jahr beworben. Die schönsten Entwürfe sind in einer Ausstellung im Museum MARTa Herford zu sehen.
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20:17:00 02/11/12
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[LESS INFO] 29 VIEWS | ADDED 20:17:00 02/11/12
Leben und Kultur in EuropaIn dieser Ausgabe: Bilder aus Datumsstempeln: der Künstler Federico Pietrella Portraits, Stillleben, Stadtszenen: Der italienische Künstler Federico Pietrella erschafft seine Motive allein aus Datumsstempeln. Die Zahlen erkennt man dabei nur bei genauem Hinsehen. Die Bilder basieren auf seinen Fotografien, bis zu zwei Monate arbeitet er an einem Werk. Der 38-Jährige verwendet immer das Datum des jeweiligen Tages. So ist in den Bildern der Zeitraum des Prozesses vom ersten Arbeitstag bis zur Fertigstellung festgehalten. Planking, Batmanning, Owling: die neuesten Trends im Internet Anfangs waren es nur ein paar Verrückte, die sich steif wie in Brett irgendwo hin legten und Fotos von diesen Aktionen ins Netz stellten. Doch Planking wurde zum Massentrend – allein die Planking-Gruppen auf Facebook haben mehr als 200.000 Mitglieder weltweit. Inzwischen gibt es zahlreiche Ableger: Owling (das Ausharren in der Stellung einer Eule), Batmanning (die Imitation einer schlafenden Fledermaus) oder Horsemanning (das Vortäuschen eines Geköpften). Inszenierte Häppchen: die Food-Konzeptionistin Telse Bus Die Inszenierung des Essens hat für Telse Bus einen mindestens ebenso hohen Stellenwert wie der Geschmack. Die Speisen sollen nicht nur satt machen, sondern verführen. Sie sollen zum sinnlichen Erlebnis werden. Mit ihrem Unternehmen „The Foodists“ hatte sie bereits für Kunden wie Luis Vuitton, VW, Dunhill oder Lucky Strike gearbeitet, 2006 wurde sie vom Deutschen Cateringverband als Newcomer des Jahres ausgezeichnet. BalconyTV: Online-Konzerte auf dem Balkon Musiker, die in 30 Städten weltweit auf Balkonen auftreten, und Clips dieser Auftritte, die anschließend im Internet abrufbar sind: Das ist das Konzept von BalconyTV. Auch bekannte Künstler wie Marit Larsen, Jessie J oder der aktuelle britische Shootingstar Ed Sheeran sind schon auf Balkonen aufgetreten. Euromaxx hat die Macher der Internetplattform in Irland getroffen. Magnetisches Möbeldesign: die Entwürfe von Jólan van der Wiel Der 27-jährige Niederländer Jólan van der Wiel unterwirft sich beim Gestalten seiner Möbel nicht nur physikalischen Gesetzen, er setzt sie sogar bewusst sein. Mit Hilfe von Magnetismus und Gravitation formt der Designer sein eigens entwickeltes Material – eine Art magnetisches Plastik – zu Hockern, Schüsseln oder Kerzenständern. Gefragte Gebäude: die Architektur von GRAFT Anfangen hat alles mit dem Entwurf eines Apartments für Hollywoodstar Brad Pitt in Los Angeles. Mit einem derart berühmten Auftraggeber in der Anfangsphase ließen Folgeaufträge nicht lange auf sich warten. Bislang hat das Architektentrio von GRAFT mehr als 100 Projekte weltweit geplant - darunter Hotels, Privatwohnungen und Einkaufszentren. Wir zeigen einige der wichtigsten Objekte.
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13:24:00 02/05/12
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[LESS INFO] 24 VIEWS | ADDED 13:24:00 02/05/12
Leben und Kultur in EuropaIn dieser Sendung: Morphsuits: Elastische Ganzkörperkostüme Gregor Lawson und die Brüder Ali und Freaser Smeaton haben ein Ganzkörperkostüm entworfen, das sich zum Renner entwickelt hat: Im Internet gibt es tausende Fotos und Videos, in denen Menschen die sogenannten „Morphsuits“ kreativ im Alltag einsetzen. Morphsuits sind hautenge, elastische Ganzkörperanzüge, die auch den Kopf komplett umschließen. Sie sind so dünn und flexibel, dass man sich damit problemlos bewegen, hindurch sehen und sogar trinken kann. Es gibt sie in jeder beliebigen Farbe und in verschiedenen Designs. Rund 400.000 Stück der knallfarbigen Morphsuits haben die drei Schotten in ihrem Onlineshop bereits weltweit verkauft. Christmasworld: Die neuen Weihnachtstrends Die "Christmasworld" ist die weltweite Leitmesse für Dekoration und Festschmuck in Frankfurt am Main. Bereits einen Monat nach Weihnachten präsentieren Aussteller die Trends und Innovationen der diesjährigen Festtagssaison. Vom 27.1. bis 31.1.2012 zeigten mehr als 950 Aussteller aus 71 Ländern auf der Messe "Christmasworld", was in der Weihnachtsstube und am Christbaum 2012 nicht fehlen darf. Abgeleitet von den aktuellen Strömungen der internationalen Mode- und Designszene zeigen die Trends schon heute deutlich, was sich in der kommenden Saison durchsetzen wird. Klassiker: Brettspiele für Tablet PCs Gesellschaftsspiele in elektronischer Form: Das ist der vorherrschende Trend auf der weltgrößten Spielwarenmesse in Nürnberg, die vom 1. bis 6.2.2012 stattfindet. Fast alle erfolgreichen Gesellschaftsspiele wurden in den vergangenen zwei Jahren für Tablet PCs adaptiert. Klaus Teuber ist einer der erfolgreichsten Spieleautoren Deutschlands. Sein Brettspiel "Die Siedler von Catan" hat sich weltweit zehn Millionen Mal verkauft. Derzeit arbeitet er zusammen mit einem Programmierer an der vierten Adaption für Tablet PCs. Eat Art: Kunst aus Süßigkeiten Süßigkeiten sind das bevorzugte Material der Künstlerin Sonja Alhäuser. In ihrem Berliner Atelier kreiert sie Skulpturen aus Schokolade oder Marzipan, aus karamellisiertem Zuckerguss brennt sie Geschirr oder lässt Menschen in Schokolade baden. Sie bewegt sich in der Tradition der sogenannten „Eat Art“, also Kunst, die man zwar nicht buchstäblich isst, die aber den Betrachter dazu verführen soll, seine Sicht auf das Material Lebensmittel zu verändern. Laax: Der Schweizer Skiort für Trendsportler Der Schweizer Skiort Laax in Graubünden wirbt seit einiger Zeit mit zahlreichen Snowparks um ein junges Publikum. Der Ort soll ein Zentrum für Snowboarder und Freestyler werden. Seit einem Jahr gibt es die "Freestyle Academy" - die einzige Übungshalle für Freestyle-Sportler in Europa. Die besten unter ihnen trainieren in der 1.000 Quadratmeter großen Halle mit einer Absprungschanze für die Olympischen Spiele in Sotschi 2014.
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21:09:00 01/28/12
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Leben und Kultur in EuropaIn dieser Sendung: Internet-Erfolg: Unterwasserfilme aus Finnland Der Finne Juuso Mettälä dreht mit seinen Freunden in seiner Freizeit Unterwasserfilme, stellt sie anschließend ins Internet und erzielt damit Klick-Rekorde. Der neue Film "Fishing under ice" wurde innerhalb von nur einer Woche auf Videoportalen im Internet mehr als 2,5 Millionen Mal angeklickt. Juuso Mettälä ist Hobbytaucher. Vor drei Jahren kam er auf die Idee, über den gefrorenen See zu laufen, aber unter Wasser, das heißt kopfüber unter dem Eis entlang. Aus dieser Perspektive filmt er seine tauchenden Freunde. Der Trick: Die Taucher können sich mit Luftpolstern unter ihren Anzügen kopfüber unter der Eisdecke halten. 300. Geburtstag: Potsdam feiert Friedrich den Großen 2012 ist das Jahr des Preußenkönigs Friedrichs des Zweiten, besser bekannt als Friedrich der Große, der vor 300 Jahren geboren wurde. Er zog Potsdam seiner Geburtsstadt Berlin vor und baute dort sein Schloss Sanssouci. Viele Plätze und Gebäude in Potsdam erinnern an Friedrich den Großen: Das "kleine" Brandenburger Tor am Luisenplatz, der Alte Markt, die Pracht-Charlottenstrasse und das Holländer Viertel. Die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten plant ab April die Ausstellung "Friederisiko - Friedrich der Große". Potsdam erwartet 2012 noch mehr Besucher als sonst. Die lassen sich auch begeistern von den Altstadtgassen, den noblen Geschäftszeilen und stilvollen Cafés. Haute Couture in Paris: Die niederländische Modedesignerin Iris van Herpen Iris van Herpen entwirft ausschließlich Haute Couture. Mit nur 27 Jahren ist sie eine der jüngsten Designerinnen bei den diesjährigen Haute-Couture-Schauen in Paris. Sie darf bereits zum zweiten Mal in Folge ihre Kollektion präsentieren. Ihre avantgardistischen Kleider erinnern eher an Kunstwerke als an tragbare Mode. Damit steht die Niederländerin für eine neue Richtung der Haute Couture, die Handwerkskunst mit digitaler, futuristischer Technologie verknüpft. Zu ihren Kundinnen gehören die isländische Sängerin Björk und Lady Gaga. Ihre Kollektionen entstehen aus Metallseide, Polyamidpulver oder gesmoktem Leder und werden geklebt und verformt. Wintersport: Bobfahren im Sauerland Deutschland ist die Bobnation Nummer Eins. Kein anderes Land hat bei Olympischen Spielen und Weltmeisterschaften mehr Medaillen gewonnen als die Deutschen. Im Sauerland auf der sogenannten "Kappe", der Bobbahn in Winterberg, trainieren normalerweise die deutschen Profi-Bob-Sportler. Hier finden regelmäßig Europameisterschaften und Weltcups statt. Die Bahn hat eine Gesamtlänge von 1609 Metern und hat insgesamt 14 Kurven. Aber auch Touristen können auf der "Kappe" Bob fahren. Gästebob nennt sich das: Drei Gäste werden von einem professionellen Piloten in einem Viererbob gefahren - immerhin bis zu 125 km/h schnell. (s)edition: Digitale Kunst für Jedermann Die Online Plattform (s)edition macht digitale Kunstwerke erschwinglich und zwar in virtueller Form. International bekannte Künstler wie Damien Hirst, Tracey Emin und Bill Viola machen bereits mit. Für die Internetplattform haben sie digitale Kunstwerke geschaffen, die in limitierter Auflage angeboten werden. Wer bei (s)edition ein Kunstwerk kauft, kann seine Sammlung live auf verschiedenen Abspielgeräte streamen, vom Smartphone über einen Tablet-PC bis zum internetfähigen Fernseher. Downloaden lassen sich die meisten Kunstwerke nicht - aus Schutz vor Datenpiraterie. Die Kunstwerke haben Auflagen von 2.000 bis 10.000 Stück und kosten zwischen sechs und 600 Euro.
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19:27:00 01/21/12
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Leben und Kultur in EuropaIn dieser Sendung: Die „Berlin Fashion Week“: Eine Woche Mode Vom 18. bis 21. Januar lebt Berlin im Rhythmus der Modewelt. Rund 35 Designer zeigen auf der zehnten Berlin Fashion Week ihre neuen Entwürfe für die Herbst- und Wintersaison 2012/13. Mehr als 200.000 Besucher werden erwartet. Aufregung, Hektik und Anspannung prägen die Tage vor und während der Fashion Week – nicht nur für die Modemacher und Models, sondern auch für die Menschen, die bei den Schauen Backstage arbeiten. So wie der Hairstylist André Märtens – als sogenannter „Head of Hair“ der Fashion Week verantwortlich für alle Frisuren der Models, die im Zelt am Brandenburger Tor laufen werden. Er ist Chef eines vierzigköpfigen Teams. Wir begleiten André Märtens in den Tagen vor der Berlin Fashion Week und zeigen, wie er sich auf die Modewoche vorbereitet und während den Schauen dafür sorgt, dass die Models so aussehen, wie die Designer es sich wünschen. Briggs: Der Regenschirm-Klassiker aus Großbritannien Er gilt als der „Rolls-Royce“ unter den Regenschirmen. Handgearbeitet aus erlesen Hölzern ist der "Brigg" ein Garant für Qualität. Er ist Symbol für einen echten britischen Gentleman. Seit 250 Jahren produziert die Firma "Swaine Adeney Brigg" in Cambridge diese hochwertigen Regenschirme, die sogar von der britischen Königsfamilie genutzt werden. Die Modelle kosten zwischen 200 und 850 Euro. Neun Titel: Die schönste Familie Deutschlands Die Familie Rose aus Hannover ist die wohl schönste Familie Deutschlands. Insgesamt neun Schönheitstitel hat sie bisher gewonnen. Almondy Rose ist Mister Germany 2012, zuvor war er Mister Hannover, dann Mister Niedersachsen. Mit seinem Gewinn setzt er eine Familientradition fort: Auch Almondys Geschwister plazierten sich bei Schönheitswettbewerben ganz vorn. Schwester Gianna holte sich den Titel der Miss Niedersachsen, Bruder Sunny war im vergangenen Jahr Dritter der Mister-Germany-Wahl. Schon die Mutter hat in ihren jungen Jahren Schönheitswettbewerbe gewonnen. Das Schönheits-Gen scheint also in der Familie zu liegen. Maribor in Slowenien: Europäische Kulturhauptstadt 2012 Maribor ist die zweitgrößte Stadt Sloweniens und eines der Touristenzentren des kleinen Landes. Maribor ist reich an gut erhaltener Architektur und bekannt für den Weinbau. Zusammen mit fünf umliegenden Partnerstädten präsentiert sich Maribor – neben dem portugiesischen Guimaraes - 2012 als Europäische Kulturhauptstadt. imm cologne: Die aktuellen Wohntrends Die internationale Möbelmesse "imm cologne" ist die führende Einrichtungsmesse der Welt. In diesem Jahr präsentieren rund 1.200 Aussteller aus 54 Ländern ihre Neuheiten. Die Trends: natürliche Materialien und multifunktionale Möbel. Die Räume moderner Wohnungen haben offene Grundrisse, die Wohnbereiche verschmelzen. Die Möbel stehen häufig im Zentrum eines Raumes und nicht, wie früher, an der Wand. Sie müssen daher von allen Seiten schön anzusehen sein. Junges Talent: Die Rodlerin Nina Prock Vom 13. bis 22. Januar finden in Innsbruck die ersten Olympischen Jugend-Winterspiele statt. Insgesamt treten rund 1.000 Athleten aus mehr als 60 Nationen gegeneinander an. Eine der Teilnehmerinnen ist die Rodlerin Nina Prock. Sie ist die Tocher von Markus Prock – dem erfolgreichsten Rodler Österreichs und dreifacher Olympiamedaillengewinner. Die 16-jährige hofft, die Familientradition erfolgreich fortsetzen zu können.
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00:00:00 01/15/12
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Leben und Kultur in EuropaIn dieser Sendung:Erfolgreich auf der Piste: Die deutsche Snowboarderin Silvia Mittermüller Silvia Mittermüller ist derzeit eine der erfolgreichsten professionellen Freestyle-Snowboarderinnen der Welt. Pisten, Halfpipes und Tiefschnee sind die Leidenschaft der 28-Jährigen. 1997 stand die gebürtige Münchnerin zum ersten Mal auf dem Snowboard. Inzwischen gehört sie zur Weltspitze und lebt die meiste Zeit des Jahres in einem Skiressort in den Rocky Mountains in den USA. euromaxx hat sie beim Wettkampf der „Ticket to Ride World Snowboard Tour“ im Schweizerischen Davos getroffen.Kunst aus Kaugummi: Die Skulpturen des Italieners Maurizio Savini Maurizio Savini stellt in seinem Atelier in Rom aus rosafarbenen Kaugummis metergroße Skulpturen her. Für ihn ist es ein Material wie jedes andere: Es lässt sich formen und gestalten, zum Teil besser als Gips. Maurizio Savini hat seine Werke bereits auf der ganzen Welt ausgestellt, einzelne Skulpturen hat der Künstler für bis zu 50.000 Euro verkauft.Edler Weinbrand: Armagnac aus Südfrankreich Der Armagnac wird zur Zeit des Jahreswechsels gebrannt und gilt in Frankreich als besonders edler Branntwein, der aus der Region Gascogne in Südfrankreich stammt. Die Herstellung des Armagnacs ist eine Handwerkskunst, die tief in der Region verwurzelt ist, sei es in großen Mengen in den "Chateaus" oder als Nebenerwerb für kleinere Landwirtschaftsbetriebe, die oft keine eigenen Brennanlagen haben, sondern einmal im Jahr einen mobilen Brenner bestellen. Dreidimensionale Tapeten: Der deutsche Designer Markus Benesch Der deutsche Designer Markus Benesch hat seine Karriere mit 16 Jahren als Trompe-l'oeil-Maler und Stuckateur begonnen. In den vergangenen 20 Jahren konzentrierte er sich auf die Gestaltung von Oberflächen, Möbeln und Gebäuden. Sein Markenzeichen: neue Formen, innovative Technologien und mutige Kombination bekannter Materialien. Seine 3-D-Tapeten sind extravagant: Sie verleihen Wänden eine zusätzliche Räumlichkeit. Unikate im Schnee: Skier zum Selberbauen Individuelles Design ist gefragt, das gilt auch für den Sportbereich. Die bayerische Firma Pepperblue bietet Skier zum Selberbauen aus Stahl, Holz, Karbon, Kunststoff, Aluminium an – in dreitägigen Seminaren können Teilnehmer unter fachkundiger Anleitung ihre eigenen Bretter bauen und individuell selbst gestalten. Die Kurse kosten inklusive Material 600 Euro, nicht im Preis inbegriffen ist die Bindung.
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19:41:00 01/07/12
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Leben und Kultur in EuropaIn dieser Ausgabe: Filme in Superzeitlupe: The Slow Mo Guys Zwei Briten drehen verrückte Filme in Superzeitlupe und sind damit zu Internetstars geworden: Innerhalb von nur einem Jahr wurden die Videos von Gavin Free und Dan Gruchy rund 50 Millionen mal angeklickt. Da werden Melonen gesprengt, Fußbälle zerknautschen Gesichter und riesige Wasserballons werden zum Platzen gebracht. „The Slow Mo Guys“ wollen mit ihren Zeitlupenaufnahmen zeigen, wie die Welt mithilfe des schnellen Kamera-Auges aussieht. Für ihren aktuellen Film haben sie mit Feuerwerkskörpern gespielt und das Ergebnis mit 2.500 Bildern pro Sekunde aufgezeichnet. Eisige Andacht: die Schneekirche in Bayern Sie ist 26 Meter lang und sechs Meter hoch: die Kirche aus Schnee in Mitterfirmiansreut im Bayerischen Wald. Das einzige Eis-Gotteshaus der Welt bietet annähernd zweihundert Menschen Platz und lockte bislang achttausend Besucher in die kleine Gemeinde. Die Schneekirche soll noch zwei Monate stehenbleiben und den Menschen im Ort die Möglichkeit zur Andacht bieten. 1911 gab es in Mitterfirmiansreut schon einmal eine Kirche aus Schnee. Ihr Bild ging als Postkarte um die Welt. Design für Scheine: zehn Jahre Euro Die Euroscheine und -münzen feiern ihr zehnjähriges Jubiläum. Gestaltet wurde das Papiergeld einst von dem österreichischen Geldnoten-Designer Robert Kalina. Für die sieben Scheine waren „Zeitalter und Stile Europas“ als Thema vorgegeben. Mit zäher Geduld suchte Kalina „europäische Symbole“, wälzte Kataloge, Architekturbände und Lexika. Viele Technikvorgaben musste er beachten: Tiefdruckverfahren, Spezialfarben, Wasserzeichen oder Sicherheitsstreifen. Dabei wählte Kalina frische kräftige Farben, um eine „Aufbruchstimmung“ zu signalisieren. Wir haben uns von Robert Kalina zeigen lassen, wie die Noten entstanden sind. Geschmolzene Röhren: Die Möbel des Briten Tom Price Der britische Designer Tom Price formt Möbel aus ungewöhnlichen Materialien wie geschmolzenen Plastikröhren oder Schiffstauen. Mit dem künstlichen Material ahmt er Motive aus der Natur nach, setzt auf organische Muster. Daneben beeinflusst auch das Zufallsprinzip die Form seiner Ojekte. Eine seiner Installationen heißt „Kirschbäume“, hier wurden Bäume aus Plastikröhren geformt. Die Arbeiten des Briten waren bereits im Museum of Modern Art in San Francisco zu sehen. Wir haben Tom Price bei der Arbeit in seinem Londoner Studio zugeschaut. Gesprühte Bilder: Der Künstler Christian Awe Christian Awes Bilder spiegeln sein Leben wider: Der Berliner sprüht viele seiner Werke auf Leinwand– schließlich war er jahrelang als Graffiti-Sprayer auf den Straßen der Hauptstadt unterwegs. Als ehemaliger deutscher Meister im Streetball bevorzugt er außerdem Abbildungen von Sportlern. Um seine Bilder reißen sich heute die Kunstsammler: Der ehemalige Meisterschüler von Daniel Richter verkauft einzelne Werke für bis zu 50.000 Euro. In seinem Loft-Atelier in Lichtenberg entstehen die großformatigen Bilder. euromaxx hat Christian Awe in seinem Studio besucht.
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00:00:00 01/01/12
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Leben und Kultur in EuropaIn dieser Ausgabe: Malen mit Licht: Der deutsche Fotograf Jan Leonardo Wöllert Kugelblitze, Ufo-Artige Gebilde, farbige Strahlen - fast immer vor außergewöhnlichen Kulissen, etwa einem verlassenen See bei Nacht, einem Stollen oder einer leerstehenden Fabrikhalle: Das sind die Bilder des 42-jährigen Bremer Fotografen Jan Leonardo Wöllert. Der 42-jährige nennt seine Arbeit „Light-Art-Photography“. Er arbeitet fast ausschließlich nachts und verändert die inhaltliche Aussage seiner Bilder nicht nachträglich am Computer. Lifestyle in Kopenhagen: Design und Architektur in der dänischen Hauptstadt Zeitloses und funktionelles Design mit qualitativ hochwertigen Materialien sind weltweit kennzeichnend für dänisches Design. In der Hauptstadt Kopenhagen hat man reichlich Möglichkeiten, alles zu finden: von Interior-Design und Möbeln bis hin zu Modedesign in den Showrooms und Museen der Stadt. Neben den klassischen Touristenmagneten ist auch die moderne Architektur Kopenhagens einen Besuch wert. Lebensmittel im Kleinformat: Die Miniaturen der französischen Architektin Stéphanie Kilgast Schon als kleines Mädchen machte sie für ihre Puppen gerne Miniatur-Mahlzeiten aus Ton. Und auch als Erwachsene ließ Stéphanie Kilgast ihr eher ungewöhnliches Hobby nicht los: Sie stellte weiter Früchte, Gemüse oder Torten aus Polymer-Clay im Maßstab 1:12 her. Nachdem sie ihr Architekturstudium beendet hatte, machte sie ihr Hobby zum Beruf. Ihre Miniaturen verkauft sie über das Internet oder ausgewählte Läden in Europa, Asien und den USA. Die Kunden sind Sammler oder Frauen mit einem Faible für außergewöhnlichen Schmuck. Denn aus ihren Kreationen macht Stéphanie Kilgast auch Ohrringe, Armbänder oder Ketten. Langlaufen grenzenlos: Wintersport im Dreiländereck Deutschland - Österreich - Tschechien Rund um den Dreisesselberg im Bayrischen Wald (1333 Meter hoch), der 370 Meter von der tschechischen und drei Kilometer von der österreichischen Grenze entfernt liegt, findet man ein in der Welt einzigartiges Langlaufgebiet. Es ist noch relativ unberührt und wer den Loipen hier folgt, kann eine grenzüberschreitende Langlauftour machen. Wohnen in einer ehemaligen Sportschule : Eine Künstlerin und ihr Atelier An den berühmten Grachten von Amsterdam zu wohnen, ist ein Privileg. Denn das historische Zentrum der niederländischen Hauptstadt gehört zu den begehrtesten und auch teuersten Wohnlagen Europas. In der Nähe der "Mageren Brücke" - eine der wenigen noch erhaltenen Schaukelbrücken, die über die Amstel führt - steht das Haus der Bildhauerin Michèle Deiters, die hier seit sechs Jahren auf rund 1000 Quadratmetern wohnt und arbeitet. Aufwendig hat sie die ehemalige Sportschule inklusive Turnhalle nach ihren Vorstellungen umbauen lassen. .
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00:00:00 12/24/11
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Leben und Kultur in EuropaIn dieser Ausgabe: Lob der Faulheit: eine Ausstellung in Köln Ein überdimensionaler Stoffhase, der faul auf dem Rücken liegt, ein langnasiger Pinocchio, der auf einem Schiedsrichterstuhl thront - diese und viele andere skurrile Figuren erwarten die Besucher im Museum Ludwig in Köln. Unter dem Stichwort „Faulheit“ zeigt die deutsche Konzeptkünstlerin Cosima von Bonin ihre „Lazy Susan Series“. Dabei lädt Bonin ihre Freunde aus Kunst, Musik, Film und Mode ein, sich mit ihren Arbeiten auseinanderzusetzen und als Akteure in der Ausstellung „Cut! Cut! Cut!“ aufzutreten. Die Schau ist in Köln noch bis zum 15. Mai 2012 zu sehen. Für Wagemutige: Eistauchen im österreichischen Alpensee Dieser Sport ist nur etwas für erfahrene Taucher: Bei einer Temperatur von minus 21 Grad Celsius steigt der Österreicher Dieter Kuchling mit seinem Team in den Tiroler Blindsee. Für den Einstieg sägen die Extremsportler ein großes Einstiegsloch in die Eisdecke. Eistauchen erfordert eine besondere Ausrüstung: In dicke Trockenanzüge verpackt hangeln sich die Sportler an einer Sicherheitsleine entlang, um nicht die Orientierung zu verlieren. Der Aufwand wird mit faszinierenden Eindrücken der winterlichen Unterwasser-Welt belohnt. Doch nur für 25 Minuten: Dann müssen auch die härtesten Extremsportler wieder auftauchen. Design aus Großbritannien: Der Nachwuchsstar Benjamin Hubert Der 27jährige Brite gilt als einer der zuverlässigsten Größen unter den jungen Designern Europas. Zahlreiche Stühle und Lampen hat Hubert gestaltet. Alle hochgelobt und mit internationalen Designpreisen ausgezeichnet. Und dabei eröffnete der Brite erst vor vier Jahren sein eigenes Atelier im Norden Londons. Schnell interessierten sich internationale Designlabels für ihn. Ein Grund für euromaxx, Benjamin Hubert in London zu besuchen. Abgebildet: Die Plastikskulpturen von Pawel Althamer So weiß wie Schnee sind die Skulpturen des polnischen Künstlers Pawel Althamer. Sie werden gerade im Museum Deutsche Guggenheim in Berlin gezeigt. Und nicht nur das: die Sammlung wächst täglich, denn jeder kann ein Teil davon werden - als lebensgroße schneeweiße Kunststoffskulptur, die direkt vor Ort hergestellt wird. Die Teilnehmer werden aus allen Bewerbungen nach dem Zufallsprinzip ausgelost, und zwar solange die Ausstellung mit dem Titel „Almech“ läuft. Wir haben dem 44-jährigen Künstler bei der Arbeit zugeschaut. Weihnachten ohne Stress: Gänsebraten auf Rädern Die Gans ist das beliebteste Weihnachtsgericht der Deutschen. Jedes Jahr kommen schätzungsweise 5,6 Millionen Gänse auf den Tisch. Die Zubereitung ist allerdings zeitintensiv und nicht ganz einfach. Wer zu den Festtagen nicht stundenlang in der Küche stehen möchte, kann sich einen Gänsebraten samt Beilagen nachhause liefern lassen. Der Küchenchef eines Berliner Hotelrestaurants, Peter Hampl, bereitet seinen Braten mit Thüringer Kartoffelklößen, Rot- und Grünkohl sowie Maronen zu. Verpackt in einer stabilen Thermobox wird das Weihnachtsmahl mit dem Taxi zu den Kunden geliefert. Die Kunden müssen die Gans nur noch selbst tranchieren.
12/17/11
