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Das dienstälteste deutschsprachige iPhone- und iPad-Weblog mit kurzen Video hier in iTunes - give it a try!Technology
Video Episodes:
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07:07:20 05/24/12
[iOS-Game] Slingshot Racing
[LESS INFO] 0 VIEWS | ADDED 07:07:20 05/24/12
Täuscht euch nicht: Slingshot Racing (0.79 €; universal; App Store-Link) ist trotz simplem Gameplay eine echte Herausforderung. Nur wer zur richtigen Zeit den Anker auswirft und wieder einholt, um seinen Schneeschlitten ohne Beule durch die nächste Kurve zu schleudern, hält dem rasanten Tempo auf den Rundkursen stand. Bereits ein einziger missglückter 'Drift' kann euch die Führung kosten oder eine (Game-Center-)Bestzeit auf den 64 Strecken vermasseln.
Rhythmus und Fingerspitzengefühl, ähnlich wie Tiny Wings, führen aufs Siegertreppchen. Ihr wollt einen Mehrspielermodus? Kein Problem! Bis zu vier Freunde können sich gemeinsam um ein iPad versammeln und zur gleichen Zeit mit ihren Fingern auf die Glasscheibe trommeln.
Die Licht- und Schattenwelten rund um eure Schlittenfahrzeuge inszeniert Snowbolt Interactive mit seinem App-Store-Debüt (Publisher ist Crescent Moon Games) exzellent. Der Sound strömt ins Ohr, ohne dabei allerdings nachhaltig aufzufallen. Über einen iCloud-Sync könnt ihr eure Kufen abwechselnd auf dem iPhone oder iPad ins Eis hauen; optional lässt euch ein "All Areas Pass" für 1.59 Euro alle Strecken fahren, ohne diese vorher freigespielt zu haben.
Wer sich bereits für DrawRace, ebenfalls ein Renntitel mit ungewöhnlichem Ansatz, begeistern konnte, wird sich auch hier verbeißen.
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10:32:43 05/17/12
[iOS-Game] Sonic The Hedgehog 4 Episode II
[LESS INFO] 3 VIEWS | ADDED 10:32:43 05/17/12
Sonic The Hedgehog 4 Episode II (5.49 €; universal; App Store-Link) ist Segas neuster Anlauf um die Tradition von guten Sonic-Spielen weiter zu pflegen – Sonic CD sowie Episode I, der Vorgänger dieses Titels, waren bereits beachtenswert, was nicht alle Konsolen-Umsetzungen vom blauen Maskottchen in den letzten Jahren von sich behaupten dürfen.
Episode II, soviel darf ich vorwegnehmen, wagt nicht viel Neues, stolpert allerdings auch nicht.
Die rotweißen Rennstiefel haben mir den gestrigen Abend versüßt. Der Einzelspielermodus bietet Unterhaltung im Umfang von rund zwei Kinofilmen. Ein ‘Metal-Sonic‘-Sonderlevel gibt es für Käufer, die bereits Episode I installiert haben. Als Universal-Angebot mit iCloud-Spielstandsync, lokalem Multiplayer und GameCenter-Anbindung lässt sich am Drumherum wenig meckern.
Sidekick Tails meldet sich auf Tastenanschlag und trägt durch seine ‘Coop Moves’ gelungen zum Gameplay bei. Ich war anfangs skeptisch über den wuscheligen Begleiter, habe mich dann aber immer wieder dabei ertappt, seine Hilfe regelmäßig in Anspruch zu nehmen. Insbesondere in den viel zu häufigen Unterwasser-Abschnitten zieht euch der Fuchsschwanz konstant aus dem sauerstoffarmen Nass.
Franchise-Fans werden nicht enttäuscht; ähnlich geht es Anhängern von pfeilschnellen Jump’n'Runs. Episode II traut sich jedoch an zu wenig Neues, um als Breitbandantibiotika alle Sehnsüchte nach überragenden iOS-Plattformern aufzulösen.
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10:32:43 05/17/12
[iOS-Game] Sonic The Hedgehog 4 Episode II
[LESS INFO] 1 VIEWS | ADDED 10:32:43 05/17/12
Sonic The Hedgehog 4 Episode II (5.49 €; universal; App Store-Link) ist Segas neuster Anlauf um die Tradition von guten Sonic-Spielen weiter zu pflegen – Sonic CD sowie Episode I, der Vorgänger dieses Titels, waren bereits beachtenswert, was nicht alle Konsolen-Umsetzungen vom blauen Maskottchen in den letzten Jahren von sich behaupten dürfen.
Episode II, soviel darf ich vorwegnehmen, wagt nicht viel Neues, stolpert allerdings auch nicht.
Die rotweißen Rennstiefel haben mir den gestrigen Abend versüßt. Der Einzelspielermodus bietet Unterhaltung im Umfang von rund zwei Kinofilmen. Ein ‘Metal-Sonic‘-Sonderlevel gibt es für Käufer, die bereits Episode I installiert haben. Als Universal-Angebot mit iCloud-Spielstandsync, lokalem Multiplayer und GameCenter-Anbindung lässt sich am Drumherum wenig meckern.
Sidekick Tails meldet sich auf Tastenanschlag und trägt durch seine ‘Coop Moves’ gelungen zum Gameplay bei. Ich war anfangs skeptisch über den wuscheligen Begleiter, habe mich dann aber immer wieder dabei ertappt, seine Hilfe regelmäßig in Anspruch zu nehmen. Insbesondere in den viel zu häufigen Unterwasser-Abschnitten zieht euch der Fuchsschwanz konstant aus dem sauerstoffarmen Nass.
Franchise-Fans werden nicht enttäuscht; ähnlich geht es Anhängern von pfeilschnellen Jump’n'Runs. Episode II traut sich jedoch an zu wenig Neues, um als Breitbandantibiotika alle Sehnsüchte nach überragenden iOS-Plattformern aufzulösen.
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08:06:07 05/17/12
’tiltpod mobile’ – das iPhone-Stativ für den Schlüsselbund
[LESS INFO] 0 VIEWS | ADDED 08:06:07 05/17/12
Aus den angestrebten 10.000 US-Dollar einer Startfinanzierung wurden für ‘The tiltpod‘ achtbare 64.000. Mittlerweile sind die ersten Muster verschickt und der reguläre Verkauf für 15 US-Dollar ist angelaufen.
Das iPhone 4(S) steht in dem drehbaren Plastikschuh, der über einen Magneten im Sockel gehalten wird, überraschend stabil – vorzugsweise im Breitbildformat. So lassen sich zeitgesteuert Fotos aufnehmen oder im Büroalltag eingehende Telefonanrufe im Blick behalten. Die Gummisohle gleicht abschüssige Schreibtischplatten oder krumme Parkbänke aus. Auch kleine Point-and-Shoot-Kameras (ohne wechselbares Objektiv) sind über eine Stativschraube am Schlüsselbund-Accessoire aufzustellen.
Der internationale Versand beträgt überschaubare fünf US-Dollar.
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13:33:17 05/14/12
’tiltpod mobile’ – das iPhone-Stativ für den Schlüsselbund
[LESS INFO] 1 VIEWS | ADDED 13:33:17 05/14/12
Aus den angestrebten 10.000 US-Dollar einer Startfinanzierung wurden für ‘The tiltpod‘ achtbare 64.000. Mittlerweile sind die ersten Muster verschickt und der reguläre Verkauf für 15 US-Dollar ist angelaufen.
Das iPhone 4(S) steht in dem drehbaren Plastikschuh, der über einen Magneten im Sockel gehalten wird, überraschend stabil – vorzugsweise im Breitbildformat. So lassen sich zeitgesteuert Fotos aufnehmen oder im Büroalltag eingehende Telefonanrufe im Blick behalten. Die Gummisohle gleicht abschüssige Schreibtischplatten oder krumme Parkbänke aus. Auch kleine Point-and-Shoot-Kameras (ohne wechselbares Objektiv) sind über eine Stativschraube am Schlüsselbund-Accessoire aufzustellen.
Der internationale Versand beträgt überschaubare fünf US-Dollar.
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13:15:38 05/10/12
[iOS-Game] N.O.V.A. 3 – Near Orbit Vanguard Alliance
[LESS INFO] 0 VIEWS | ADDED 13:15:38 05/10/12
Gameloft bewirbt bewährte Shooter-Kost selbstbewusst. Auch diesmal zu Recht, wie sich herausstellt: N.O.V.A. 3 (5.49 €; universal; App Store-Link) ballert euch die Polygone aus der Krone. Wetter-Effekte, Texturen und Lens-Flare-Lichter sehen beeindruckend aus. Gameplay, Story und ein vorgegebener Trampelpfad für eure Shoot’em-up-Action bieten nichts revolutionäres, fallen aber auch nicht störend auf.
Das lässt sich leider nicht von einigen Bugs behaupten, die dieser 1.0 einen faden Beigeschmack unterjubeln. In der ersten Tiefgarage im Spiel bin ich beispielsweise wiederholt in eine Cut-Sequenz gelaufen, in der mein SciFi-Soldat zwar seine Waffe im Anschlag trug, aber kein Ziel erfassen konnte. Nach frustrierenden 30 Minuten und einer erschreckend hohen Todesrate konnte ich die Stelle ‘umlaufen’ und mich zum nächsten Speicherpunkt retten.
Außerdem ruckelt die (Full-Screen-)AirPlay-Bildschirmausgabe an einem neuen AppleTV heftig und die 4S-Ladezeiten gönnen sich zu lange Gedankenpausen.
Wie im Video erzählt: Das ist alles kein Beinbruch und dürfte mit einem Update zu beheben sein. Zu wünschen wäre es, weil N.O.V.A. 3 zweifellos auf Augenhöhe der App-Store-Champions-League spielt – den hervorragenden Multiplayer-Modus noch nicht einmal berücksichtigt!
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12:01:57 04/30/12
[iOS-Game] Total War Battles: Shogun
[LESS INFO] 0 VIEWS | ADDED 12:01:57 04/30/12
Total War Battles: Shogun (5.49 €; universal; App Store-Link), die populäre Strategiespiel-Serie aus dem Hause Creative Assembly, stürzt sich sich neu interpretiert in die Eroberungsfeldzüge des mittelalterlichen Japans auf iPhone und iPad.
Wer Plants vs. Zombies liebt, aber zwei Löffel mehr Echtzeitstrategie verträgt, wird sich für die Samurai-Truppen begeistern. Eure Armee marschiert ausschließlich vorwärts. Dementsprechend attackieren Schwertkämpfer, Reiter oder Bogenschützen nur in ihrem direkten Einzugsbereich, beziehungsweise auf ihrer Kampflinie. Selbst die schlagkräftigste Kavallerie hilft euch daher nicht, wenn sie auf einer abseitigen Brettspiel-Position steht. Wer seine Gewehrschützen zuerst an die Front schickt, versperrt möglicherweise den Sperr- und Schwert-Einheiten ihren Weg ins Gefecht.
Neben 27 Hauptmissionen mit akzeptabler Story sammelt ihr auf 18 zusätzlichen Nebenkriegsschauplätzen Erfahrungspunkte, die eure Streitmacht verstärken. Eine klassische Energieanzeige eurer Militär-Figuren gibt es nicht. Anhand der aufrecht stehenden Männchen lässt sich jedoch ablesen, wer die Oberhand in einem Gefecht hält. Selbstverständlich gelten die üblichen Regeln für die unterschiedlichen Kräfteverhältnisse zwischen Reitern, Kampfmönchen und Ninjas.
Wer ausreichend Geduld für strategische Feldzüge mitbringt und Zeit in den Aufbau und die cleverste Platzierung eurer Basis steckt, wird mit einem sehr guten Real-Time-Strategy-Titel belohnt, der ein komplexes Spielprinzip gelungen auf den iOS-Touchscreen einstampft.
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13:33:06 04/25/12
[iOS-Game] Marvel vs. Capcom 2
[LESS INFO] 0 VIEWS | ADDED 13:33:06 04/25/12
Meiner Enttäuschung über eine achtlose Portierung musste ich mit einem kurzen Video Luft machen: Marvel vs. Capcom 2 (2.39 €; universal; App Store-Link) bekommt dabei vielleicht ein wenig zu viel Schelte, aber Potenzial für ein richtig gutes Beat’em up wurde hier eindeutig verschenkt. Insbesondere ist die Ernüchterung groß, weil Capcom mit Street Fighter IV und Volt bereits bewiesen hat, wie es besser geht.
Für den vergünstigten Einführungspreis und dem anstehenden Kinostart von ‘The Avengers‘ muss man sich um den Verkauf des Spiels keine Sorgen machen. Gerade bei einem solchen Klassiker hätte ich jedoch erwartet, dass mehr Augenmerk auf Details fällt. Im lokalen Mehrspielermodus führt beispielsweise ein versehentlicher Aufruf der Mitteilungszentrale zum sofortigen Verbindungsabbruch. Das Button-Layout in den Standardeinstellungen überlappt kräftig und muss manuell nachjustiert werden. Außerdem ist es generell nicht zu viel verlangt, sich die ‘alten’ Menüs bei Umsetzungen auf ‘neue’ Konsolen noch einmal ganz bewusst anzusehen und mit kleinem Aufwand die Bedienung abzurunden.
Was ich sagen möchte: Mehr Aufmerksamkeit wäre schön gewesen.
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07:58:28 04/19/12
Tag-Team-Wrestling: ‘Doxie Go’ und ‘Eye-Fi’ kämpfen Papierberge nieder
[LESS INFO] 0 VIEWS | ADDED 07:58:28 04/19/12
Das papierlose Büro bleibt auch im Jahr 2012 noch eine Illusion. Bürokomplexe rüsten mit monströsen Tintentanks ihre Farbe spuckenden Plastikkisten, umgangssprachlich Drucker genannt, auf. Der absurde Kreislauf beginnt beim oft überflüssigen Ausdruck und endet damit, dass die bepinselten Blätter wieder unter einem Scanner landen. Das ‘Original’ dient oft nur noch der Buchhaltung, den Steuern oder dem ‘Könnte-man-ja-mal-abheften‘-Gedanken.
Egal wie modern die Scanner-Technik mittlerweile ist: die Geräte stecken, genau wie Drucker, in einer alten Computer-Dynastie, fernab der Post-PC-Idee, fest. ‘Doxie Go‘ (Affiliate-Link), ein kabelloser 600dpi-Papierfresser, der im ‘Toblerone’-Formfaktor acht A4-Seiten pro Minute durchzieht, will dies ändern. Sein Partner in spe: die Wlan-SD-Karte der Firma Eye-Fi.
Eins vorweg: Dies ist kein Hardware-Review. Für das iPhoneBlog interessiert mich: Ist der weiße 400-Gramm-Riegel eine echte Option für iPhone- und iPad-Besitzer, die unterwegs hohe Scan-Qualität benötigen? Außerdem: Rechtfertigt das Extra-Accessoire im Vergleich zu ‘Scanner Pro‘, einer iOS-Software, die Dokumente ‘nur’ abfotografiert, die Anschaffung und den zusätzlichen Platz im Gepäck?
Ohne weitere Umschweife gleich ein paar schnelle Antworten: Doxie ist trotz ungewöhnlichem Design kein Spielzeug sondern erzeugt unter seinen (geringen) Größen- und Gewichtsverhältnissen hochwertige Digitalbilder von Papierstapeln. Ein Vergleich mit meinem stationären Canon LIDE 110 (Affiliate-Link) muss er nicht scheuen. Zumindest wenn wir Fotos ausklammern und vornehmlich über Rechnungen, Verträge und Briefe sprechen, die aus ihrem nutzlosen Papier-Zustand befreit werden möchten.
Der Scanner speichert intern oder auf dem Speicherstein im separaten SD-Slot JPEG-Bilder, die sich am Rechner in PDFs verwandeln – natürlich nur auf Wunsch. Benutzt man Apples ‘Camera Connection Kit‘ (Affiliate-Link) landen die digitalisierten Dokumente in der iOS-Fotobibliothek. Die Weiterverarbeitung von dort fällt bekanntlich limitiert aus. Nur nacheinander können verschiedene App-Store-Programme das Dokument zuschneiden, anonymisieren oder mit Wasserzeichen versehen.
Um eine Texterkennung aus den Fotos herauszukitzeln, damit diese später am Mac wieder in der Spotlight-Suche auftauchen, bediene ich mich der Magie von Evernote. Die Online-Notizen bekommen über den Service automatisch Schlüsselbegriffe aus dem jeweiligen Dokument zugewiesen ohne das ich dafür etwas tun muss.
Die drahtlose Verknüpfung zwischen Scanner und iOS ist schwieriger. In der Theorie findet das iPad oder iPhone den WiFi-Funk der Eye-Fi-Karte und nimmt über die eigene App-Store-Software (kostenlos; App Store-Link) neue Bilder entgegen. In der Praxis stolpert man aber kräftig. Mal benötigt es zwei Versuche bis iOS das Adhoc-Netz aufbaut; ein anderes Mal taucht die Eye-Fi mit ihrem WiFi-Signal komplett ab und war nicht mehr gesehen. Wenn dem iPad andere Wlan-Netze bekannt sind, verirrt man sich regelmäßig in unterschiedlichen IP-Adressbereichen.
Apples iOS-Beschränkungen tragen eine Mitschuld; die Eye-Fi-App schreitet allerdings auch nicht vorbildhaft voran. Unter dem Strich steht: Als zuverlässiger (und nervenschonender) erwies sich im regelmäßigen Einsatz die Übertragung durch das Camera Connection Kit, das am iPhone weiterhin nicht funktioniert.
Der Unterschied zwischen dem ‘Doxie Go‘ und dem ‘Doxie Go + Wi-Fi‘ findet sich lediglich in der beigelegten Eye-Fi-Speicherkarte. Bei Bedarf kann man diese später noch nachkaufen (Affiliate-Link). Da man aber ohnehin eine SD-Karte zur sinnvollen Verwendung des portablen (!) Scanners benötigt, ist das orange Modell, trotz Mängel in der drahtlosen Zusammenarbeit, keine schlechte Wahl. Warum? Weil die kabellose Übertragung neuer Fotos im heimischen WiFi-Netz an einen Mac- oder Windows-Rechner wirklich gut funktioniert. Einmal konfiguriert, schiebt die Karte alle neuen Aufnahmen in einen ihr zugewiesene Festplattenordner. So lassen sich unterwegs Dokumente einscannen, die Zuhause automatisch im Backup landen.
Der ‘Doxie Go’ vergisst als mobiler Scanner nicht seinen Qualitätsanspruch. Die Dokumente auf der SD-Speicherkarte verarbeitet Apples iPad über das Camera Connection Kit im Rahmen seiner Möglichkeiten anständig. Die WiFi-Verknüpfung, die unter Zuhilfenahme der Eye-Fi-Karte realisiert wurde, ist durch iOS-Einschränkungen allerdings zu umständlich.
Wer unterwegs einen ‘richtigen’ Scanner braucht, darf den Doxie auf der Liste von potenziellen Kandidaten nicht vergessen. In erster Linie liegt dies am insgesamt erfrischenden Gesamtpaket, das sich modern präsentiert und den Brückenschlag zwischen verschiedenen Computergenerationen wagt.
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08:15:20 04/12/12
[iOS-Game] Max Payne Mobile
[LESS INFO] 0 VIEWS | ADDED 08:15:20 04/12/12
Max Payne Mobile (2.39 €; universal; App Store-Link) ist kein Fantitel für verblendete Nostalgiker sondern ein iOS-Hit – selbst nach 11 Jahren noch.
Wahnsinn, was die Kids heutzutage für ihr Taschengeld bekommen. Ebenfalls erfreulich: die BPjM nahm den Titel pünktlich vor einem Monat von der Liste jugendgefährdender Medien.
Die Texturen zeigen sich geschliffen scharf. Nur vereinzelt stolpert die Framerate oder Polygon-Berge verschlucken Körperteile eurer menschlichen Zielscheiben. Die Steuerung auf dem Glasbildschirm fällt präzise aus. Die automatische Zielerfassung greift helfend unter die Arme, insofern ihr dies wünscht. Alle Touch-Buttons lassen sich individuell verschieben. In den Spieloptionen wechselt ihr die Sprache der Bildschirmtexte sowie das gesprochene Wort. Dabei stürzt mir der Titel reproduzierbar ab, nahm die Änderung allerdings brav entgegen.
Nee, Rockstar zeigt hier wirklich großes Kino, dessen Darbietung man nicht verpassen sollte.
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11:55:59 04/02/12
(M)ein ‘Entertainment-Workflow’
[LESS INFO] 1 VIEWS | ADDED 11:55:59 04/02/12
Hinreichend bekannte Programme zur Abwechslung einmal im Zusammenspiel: mein ‘Entertainment-Workflow’ vom Video-Download aus der Mediathek über dessen Konsum am mobilen Gerät bis zum finalen Papierkorb-Prozess.
Die im Video genannten Anwendungen hören auf folgende Bezeichnungen: Mediathek, Screens (15.99 €; universal; App Store-Link), Air Video (2.39 €; universal; App Store-Link), Reflection und Air Sharing (7.99 €; universal; App Store-Link).
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07:42:52 03/13/12
Spotify-Start in Deutschland. Ein Blick auf die iPhone-App.
[LESS INFO] 4 VIEWS | ADDED 07:42:52 03/13/12
Über den schwedischen Musik-Streaming-Dienst Spotify berichte ich seit Januar 2009. In den letzten zwei Wochen durfte ich ein deutsches Premium-Konto testen. Heute klinkt sich der Konkurrent von Simfy und Rdio endlich auch bei uns ein. Dazu ein kurzer Video-Einblick in die iPhone-App (kostenlos; App Store-Link) der Flatrate-Jukebox.
Die mobile Nutzung verlangt 10 Euro. Ein Facebook-Account lässt sich seit dem USA-Start im vergangenen Sommer für Neukunden nicht mehr umgehen. Songs streamt die Software von unterwegs in verschiedenen Qualitätsstufen. Die iOS-App beherrscht die erstrebenswerten 320 kbps erst seit Februar 2012. Eine iPad-Anpassung fehlt. Die Verwendung der iPhone-App auf Apples Tablet ist daher keine Freude. Das Programm bedarf aber auch generell einer gewissen Eingewöhnungszeit. Intuitiv ist die Verwendung nicht.
Musiktitel und Wiedergabelisten, die man besonders häufig oder gerne hört, lassen sich zur Offline-Verwendung lokal aufs Gerät laden. Eine Synchronisation der Bewertungen und eigenen Playlisten ist selbstverständlich – genau wie die AirPlay-Soundausgabe.
Als größter Vorteil gegenüber konkurrierenden Streaming-Diensten zählt der kinderleichte Zugriff auf die Musik-Zusammenstellungen anderer Nutzer. Dafür existieren diverse Webseiten im Netz (1,2 oder 3) oder dessen App-Store-Angebote (ShareMyPlaylist; kostenlos; App Store-Link). Über die von Spotify bereitgestellte Schnittstelle können sich auch andere Dienste dem Songkatalog aus 16 Millionen Titeln bedienen – ein SpotON-Testlauf ist beispielsweise empfehlenswert.
Spotify bietet auch in Deutschland sein Gratis-Produkt an. Wer den Dienst aber außerhalb seines Computerbildschirms nutzen möchte, greift ziemlich schnell zum Premium-Account – dies gilt nicht nur für die iPhone-App sondern beispielsweise auch die Sonos-Integration. Ein Konto kann gleichzeitig nur einmal verwendet werden – Doppelnutzung quittiert Spotify mit einer pausierten Wiedergabe.
Das verknüpfte Vergütungsmodell für Künstler ist nicht unumstritten. Im vergangenen Dezember zogen einige Indie-Labels daraus ihre Konsequenzen. Das Musikangebot bleibt trotzdem überwältigend. Ich persönlich bin auch im vierten Jahr der angebotenen Musik-Auswahl noch nicht überdrüssig geworden und entdecke konstant neue Titel, Künstler und Alben.
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02:32:02 03/08/12
iTeufel Air – die AirPlay-Aktivbox
[LESS INFO] 2 VIEWS | ADDED 02:32:02 03/08/12
Der iPod revolutionierte den Markt für mobile Mini-Lautsprecher und spornte in seinem Siegeszug unzählige Boxen-Hersteller an, ganz viel minderwertigen Quatsch zu produzieren. Plastik-Schachteln für 50 Euro ohne cooles Alleinstellungsmerkmal finde ich persönlich nur semi-spannend. Die Berliner Audio-Profis von Teufel greifen mit dem ‘Air‘ allerdings gleich drei (Preis-)Nummern höher und verlangen stolze 500 Euro (Affiliate-Link) für ihr HiFi-Stereo-Funksystem.
Ich habe mir die kantige Box mit großflächiger Stoffbespannung jetzt zirka zwei Wochen angehört. Mein Fazit: Keine Extras, ein (unnötig) kompliziertes Netzwerk-Setup aber überragende Klänge. Wer ein dediziertes Lautsprecher-System zur festen Aufstellung sucht, dem über iTunes oder iOS drahtlos Musik zugeworfen werden kann, klickt dieses Video*.
Meinen Gehörgang halte ich für nicht qualifiziert genug, die 100-Watt-Soundleistung der iTeufel in ein aussagekräftiges Preis-Leistungs-Verhältnis zu rücken. Der B%W Zeppelin oder die Sonos, persönlich getestete Vergleichsgeräte, siedelt sich allerdings in einer ähnlichen Preisliga an und musizieren nach meiner Wertung auf Augenhöhe.
Ich mag den sehr minimalistischen Ansatz der iTeufel Air, die sich gegen einen Dock-Anschluss entschieden haben und auf nur vier Tasten am Gerät beschränken konnten. Die (einmalige) Ersteinrichtung wäre jedoch technisch einfacher zu lösen oder mindestens besser zu erklären. Die beigelegte Papier-Anleitung und die fade Web-Konfiguration wirken nicht zeitgemäß.
Mit ein bisschen Mühe könnten Online-Musikdienste, beispielsweise in Form einer eigenen App, getrennt von der separaten Audio-Quelle, auf den Klangkörper wandern. Das würde Mitbewerber Sonos herausfordern. Bislang bleibt eine solche Kampfansage allerdings aus.
Nichtsdestotrotz: Wenn’s wichtig wird, und Klangkraft sowie Dynamik die Sound-Diskussion bestimmen, zeigt sich Teufel kämpferisch. Die ‘Air’ klingen schlicht fantastisch.
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17:29:36 03/06/12
iCade Part II: der Games-Rundumschlag
[LESS INFO] 12 VIEWS | ADDED 17:29:36 03/06/12
Die iCade, der Mini-Arcade-Automat fürs iPad, zog im Januar an dieser Stelle viel Blog-Aufmerksamkeit an. Kurz vor der nächsten Hardware-Generation soll ein zweiter Blick 13 neuen Titeln gelten, die dieses Zubehör mittlerweile unterstützen.
Vorab sei erneut wiederholt: Apple würde mit einer einheitlichen Schnittstelle, einer Art 'Joystick-API', die den Entwicklern unnötige Arbeit abnimmt, sehr positiv auffallen. Ein Vergleich mit Game Center liegt dabei nicht fern. Obwohl ich die Leistungsfähigkeit vom Cupertino-Spiele-Portal für 'ausbaufähig' halte, stand dies nicht einer überwältigenden Verbreitung im Weg. Es ist fast schon auffällig wenn ein iOS-Spiel beim Start nicht den "Welcome back"-Hinweis am oberen Bildschirmrand einblendet.
Wie dem auch sei. Die am besten sortierte Zusammenstellung aller bislang verfügbaren iCade-Games, findet sich direkt auf der ION-Webseite. Meine persönlich Auswahl, unten aufgeführt, schafft es im Schnelldurchlauf in dieses Video.
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09:38:08 03/01/12
AirPlay-Mirroring vom iPhone an den Mac: ‘Reflection’ lässt die Bits fliegen
[LESS INFO] 2 VIEWS | ADDED 09:38:08 03/01/12
AirServer empfängt Videos, Fotos und Musik drahtlos über AirPlay vom iPhone. Reflection treibt das Spiel noch ein bisschen weiter: Über das 15-Dollar-Programm für den Mac spiegelt man den gesamten iPhone-4S- und iPad-2-Bildschirm auf seinen Desktop – inklusive Audio- und Video-Signal.
Eine komplett fehlerfrei Version 1.0 ist nicht zu erwarten. David Stanfill, der zuvor bereits erfolgreich AirParrot schraubte, liefert jedoch eine stabile Software ab, die in meinem Testlauf auf Anhieb funktionierte und sich insgesamt ohne nennenswerte Probleme präsentierte. Eine Demo-Version von Reflection lässt sich vor dem Kauf ohnehin ausprobieren.
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12:21:25 02/16/12
[iPhone-Case] ALUCase 4
[LESS INFO] 7 VIEWS | ADDED 12:21:25 02/16/12
Keine Schrauben, keine rückseitenfüllende Abdeckung und kein unverhältnismäßiger Gewichtszusatz (20g) zeichnen diesen matten Alu-Rahmen aus deutscher Produktion aus. Zwei Gummiringe halten das iPhone 4(S) in dem verwindungssteifen 40-Euro-Käfig (Affiliate-Link).
Zwei Extra-Gummischnallen hätten als Ersatzteil-Beilage nicht geschadet. Wer häufig am Stummschalter seines Telefons herumfummelt, muss sich disziplinieren, da dieser im Schutzkäfig nur noch mit Fingernägeln umzulegen ist. Sowohl die Produktqualität wie auch das Design-Konzept gefallen (mir) allerdings ausgesprochen gut.
07/07/11
