Global 3000: Das Globalisierungsmagazin
Global 3000 - das Globalisierungsmagazin auf DW zeigt, was uns heute bewegt - wie Menschen mit den Chancen und Risiken der Globalisierung...Business
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21:03:00 05/21/12
Bollywood Karaoke - wie in Indien Lieder beim Lesen lernen helfen
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Bollywood-Songs vor dem Fernseher mitsingen - und dabei scheinbar mühelos Lesen und Schreiben lernen. Mit einer Methode, die nach Tausendundeiner Nacht klingt, will der indische Social Entrepreneur Brij Kothari (47) ganz Indien alphabetisieren. Der Trick: Die Lieder sind in derselben Sprache untertitelt, in der sie auch gesungen werden. Mit seinem SLS (Same-Language-Subtitling)-Verfahren wendet sich Kothari vor allem an etwa 300 Millionen Inder, die trotz mehrjähriger Schulbildung nicht sicher lesen und schreiben können. Studien belegen, dass Menschen, die früher kaum ihren Namen schreiben konnten, mit seiner Methode innerhalb von einigen Jahren sogar Zeitung lesen können. Mit seiner Organisation PlanetRead liefert Kothari Untertitelungen für Filme in bisher 10 indischen Sprachen. PlanetRead wird unter anderem von der Google Foundation und der Weltbank gefördert. Brij Kothari wurde 2009 von der Schwab Foundation als Social Entrepreneur of the Year (India) ausgezeichnet.
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21:03:00 05/21/12
Aufbruch Afrika: Kamerun - Die Fischer von Limbé
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Für die Fischer an Kameruns Küsten werden die Aussichten immer schlechter. Es gibt immer weniger Fische, ausländische Trawler haben die Gewässer fast leer gefischt. Auch in der kleinen Stadt Limbé im Südwesten Kameruns ist die Stimmung nicht besser. Ein ganzer Stadtteil lebt vom Fischfang. Weil die Familien keine Kühlmöglichkeiten haben, wird der Fisch noch vor Ort geräuchert. Doch das verschlimmert das Problem. Raphael Ayuk ist Direktor einer kleinen lokalen NGO, er sagt, dass die Einwohner mitverantwortlich sind. Denn zum Räuchern verwenden sie Holz aus Mangroven, die eigentlich als Laichplätze für die Fische dienen. Je mehr davon gefällt werden, desto weniger Fische gibt es deshalb. Kritisch sei auch, so Ayuk, dass die Familien direkt neben den Räucheröfen leben. Deshalb arbeitet Ayuk’s Organisation mit George Eyabi zusammen. Er hat Räucheröfen entwickelt, die beim Räuchern nur noch die Hälfte an Holz und Zeit verbrauchen. Außerdem sind die Öfen mit Filtern ausgestattet, die die giftigen Kohlendioxiddämpfe auffangen.
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21:03:00 05/21/12
Naturschutzgebiete in Mexiko
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Die Sierra Madre Oriental ist einer der wald- und artenreichsten Ökokorridore Mexikos und ein wichtiger Kohlenstoffspeicher. Doch der Klimawandel setzt der Natur zu, genauso wie zerstörerische Waldnutzung. Dabei stehen Teile des Gebirgszugs schon seit vielen Jahrzehnten unter Schutz. In den 30er Jahren wurden dort Staudämme angelegt, um die Stromversorgung von Mexiko City sicherzustellen. Damit die Wasserzufuhr gewährleistet bleibt, sollten die Wälder rundherum intakt bleiben. Deshalb hat man ein Schutzgebiet ausgewiesen. Seitdem sind Jahrzehnte vergangen, in denen nicht viel passiert ist. Das Schutzgebiet ist groß und schwer zu kontrollieren. Und den Ackerbau kann man den Menschen, die in der Region leben, auch nicht verbieten. Jetzt will Mexikos Nationale Schutzgebietskommission CONANP frischen Wind in die Schutzgebiete bringen. Dabei helfen Wissenschaftler der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit GIZ. Die Wissenschaftler der GIZ suchen jetzt nach Wegen, die lokale Bevölkerung für den Schutz ihrer Umwelt zu gewinnen. Und es werden Ideen entwickelt, wie das Land und der Wald nachhaltig genutzt werden können. Die Wichtigkeit der Naturschutzgebiete wird angesichts des Klimawandels immer deutlicher.
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21:03:00 05/21/12
Wohnzimmer weltweit: Zu Besuch bei Jim Lowry in Dublin
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Jim wohnt mit seiner Frau Miriam in einem Haus am Stadtrand von Dublin. Sein Lieblingszimmer liegt unter dem Dach - wegen der schönen Aussicht aufs Meer. Dort hängen auch die Trophäen, die er noch aus seiner Zeit als Cheftrainer einer Rugby-Mannschaft besitzt.
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21:03:00 05/14/12
Nepal - Effizientere Wassermühlen sorgen für Strom
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Wie können traditionelle Arbeitsgeräte weiterentwickelt werden, um klimaschonender zu arbeiten? In Nepal mahlen die Bauern seit Jahrhunderten Reis und Getreide mit Wassermühlen. Diese sogenannten Ghattas werden durch kleine Umbauten effizienter gemacht und sogar zur Produktion von Strom verwendet. 25.000 traditionelle Mühlen sind an Fluss- und Bachläufen im ganzen Land verteilt. Davon sind bereits 6500 umgebaut. Durch die steigende Industrialisierung Nepals kommt es zu einem immer größeren Stromverbrauch und damit auch zu häufigen Netz-Zusammenbrüchen. Tägliche Stromausfälle legen das Leben lahm. Die umgerüsteten Wassermühlen sind eine umweltschonende Alternative, die auch in vielen anderen Ländern Asiens angewendet werden könnte. Zum einen produzieren die umgebauten Mühlen selbst Strom - gleichzeitig werden sie durch einen neuen Metall-Rotor effizienter. Und machen so die sonst zusätzlichen durch Diesel betriebenen Mühlen überflüssig.
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21:03:00 05/14/12
Ohne Papiere - wie Roma in Mazedonien ums Überleben kämpfen
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1999 wurde Mazedonien binnen weniger Tage mit mehreren hunderttausend Flüchtlingen aus dem Kosovo konfrontiert. Viele von ihnen waren Roma. Die meisten sind in der Hauptstadt Skopje geblieben. Eine der 10 Gemeinden der Stadt ist Suto Orizari. Hier leben mehr als 22.000 Menschen, sie gilt als größte Roma-Siedlung weltweit. Die Lebensbedingungen dort sind schlecht, die wenigsten haben Arbeit. Ljatife Sikovska ist selbst Roma und will mit ihrer Organisation "Ambrela" helfen, die Situation ihrer Landsleute zu verbessern. Sie klärt Familien über ihre Rechte und Möglichkeiten auf und berät sie in Sachen Familienplanung.
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21:03:00 05/14/12
Aufbruch Afrika: Die Kraft der Musik - warum ein Künstler südafrikanische Traditionen rettet
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In Südafrika interessieren sich immer weniger Menschen für traditionelle afrikanische Musik. Doch für Dizu Plaatjies gehört sie zum Leben. Seit 19 Jahren unterrichtet er Afrikanische Musik an der Universität in Kapstadt und engagiert sich auch sozial. Er hat das Ibuyambo-Kunstzentrum gegründet und setzt sich für den Erhalt der traditionellen Kultur ein. Dizu Plaatjes ist davon überzeugt, dass Traditionen eine wichtige Rolle für die Entwicklung Südafrikas spielen. Und er kämpft für ihren Erhalt: das von ihm gegründete Kunstzentrum hat zum Ziel, lokale Kulturtraditionen zu festigen. Dizu Plaatjes sorgt mit seiner Initiative nicht nur für neue Arbeitsplätze in der Region, sondern auch für eine Stärkung des Gemeinschaftsgefühls. Sein Kulturzentrum finanziert er mit internationalen Konzerten.
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21:03:00 05/14/12
GlobalSnack Chile
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In der Hafenstadt Coquimbo, Chile, gibt es einen sehr beliebten Fischmarkt. Hierher kommt man nicht nur zum Einkaufen, sondern vor allem zum Essen. An jeder Ecke im Markt gibt es kleine Restaurants und Imbissbuden. Wie die von Alejandro Fernández. Bei ihm gibt es einen echten chilenischen Klassiker: "Empanadas de Marisco". Das sind kleine, knusprige mit Meeresfrüchten oder Käse gefüllte Teigtaschen.
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21:03:00 05/07/12
Kenia - Multimedia-Projekt in Nairobis größtem Slum
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Die Slums afrikanischer Metropolen erscheinen für Außenstehende oft als fremde Welt mit ihren eigenen Regeln und Gesetzen. Vieles von dem, was sich hier abspielt, gerät nie an die Öffentlichkeit. Und wenn die Medien doch einmal berichten, dann sind es oft Horrorgeschichten - recherchiert von Journalisten aus den "besseren Stadtteilen" oder aus dem Ausland. Das muss so nicht sein, haben sich ein paar kenianische Journalisten gedacht. Statt Filme ÜBER Slum-Bewohner zu drehen, wollen sie die jungen Einwohner lieber selbst zu Medien-Profis machen. Global3000 hat die 19-jährige Schülerin Fatuma Ismail im größten Slum Nairobis bei ihren ersten Dreh-Versuchen begleitet.
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21:03:00 05/07/12
Klima: Solarstadien für die WM
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Brasilien will in Sachen Solarenergie in Lateinamerika Vorreiter sein: in dem fußballbegeisterten Land werden zwei Jahre vor der Fußball-Weltmeisterschaft die ersten Stadien mit Solardächern ausgestattet. Den Anfang machte das Stadion Pituaçu Solar in Salvador de Bahia. Die Photovoltaik-Anlage ist die größte auf einem Dach installierte Anlage Lateinamerikas. Das Stadion bekam in rekordverdächtiger Zeit und mit Hilfe der GIZ ein neues Dach. Eine Modernisierung war ohnehin notwendig. Mit dem produzierten Strom wird nicht nur das Stadion selbst versorgt, sondern auch die umliegenden Verwaltungsgebäude der Landesregierung. Aber auch in Rio de Janeiro, im berühmten Maracanã-Stadion, sind die Bauarbeiten in vollem Gang.
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21:03:00 05/07/12
Fragebogen Türkei
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Selahattin Sas ist 55 Jahre alt und lebt in Karatas, in der Provinz Adana im Süden der Türkei. Eigentlich ist er Fischer, vor 9 Jahren hat er aber mit seiner Frau ein Restaurant eröffnet. In seiner Freizeit fährt er am liebsten mit dem Boot aufs Meer.
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21:03:00 04/30/12
Australien: Der Retter des Sushi - Vom Thunfischjäger zum Artenschützer
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Der Blauflossen-Thunfisch ist vom Aussterben bedroht, denn der Mensch hat einen geradezu unglaublichen Appetit auf sein Fleisch entwickelt. Ein völliger Fangstopp zur Rettung der Art ist nicht in Sicht. Ein möglicher Ausweg ist die Aufzucht in Aquafarmen, aber die Raubfische pflanzen sich in Gefangenschaft nur schlecht fort. In Port Lincoln an der Südküste Australiens ist Fischfang und -zucht die Haupteinnahmequelle. Die Kleinstadt rühmt sich mit der größten kommerziellen Fischfangflotte und der höchsten Millionärsdichte des Kontinents. Der deutschstämmige Hagen Stehr arbeitet dort an einer Revolution. Er will den Thunfisch in Gefangenschaft züchten. Für die erfolgreiche Zucht müssen die Lebensbedingungen wie Wassertemperatur und Lichtverhältnisse auf der Farm möglichst natürlich sein. Nur dann vermehren sich die Fische auch. Allerdings ist der Blauflossenthunfisch erst mit vier bis fünf Jahren geschlechtsreif. Außerdem braucht der bis zu 680 Kilogramm schwere Fisch ausreichend Platz zum Schwimmen. Stehrs Idee: Den Fisch austricksen, ihn virtuell auf eine monatelange Reise schicken, die die Wanderrouten des Fisches imitiert. 2015 soll der Zucht-Thunfisch auf den Markt kommen. Hagen Stehr verspricht sich davon ein Millionengeschäft.
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21:03:00 04/30/12
Kochen ohne Feuerholz - Solarkocher in Madagaskar
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Die Bevölkerung in Madagaskar bereitet ihre Mahlzeiten seit jeher auf dem Holzfeuer zu. Doch die Holzkohle ist teuer und fördert die Abholzung der Wälder. Jedes Jahr verschwinden in Madagaskar 200.000 Hektar Wald. Der Einsatz von Solar-Kochern soll den Menschen Unabhängigkeit bringen und die Wälder schonen. Madagaskar war einmal eine grüne Insel. Doch in den vergangenen Jahren sind riesige Flächen Wald abgeholzt worden. Unter anderem, weil der Bedarf an Feuerholz hoch ist. Für ihre traditionelle Koch-Weise über offenem Feuer benötigt eine Familie in Madagaskar rund 100 Kilogramm Holz im Monat. Die Schweizer Entwicklungshilfe-Gesellschaft ADES will dabei helfen, dieses Problem zu lösen: mit Solarkochern. Durch deren Verwendung werden die Wälder geschont und die Menschen sparen auch noch Geld. Das neueste Modell hat außerdem ein besonderes Extra: mit einer im Kocher integrierten Batterie können per USB-Kabel Radios, Lampen oder andere Geräte geladen werden.
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21:03:00 04/30/12
Wohnzimmer Russland
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Diesmal sind wir zu Gast in einem typischen alten Holzhaus in der russischen Teilrepublik Komi. Lydia Jakimovna ist 52 Jahre alt und arbeitet seit 30 Jahren in der Bibliothek des Dorfes. In ihrem Kulturkreis ist es Tradition, dass an den Wänden Fotos von den Vorfahren hängen. Die Menschen wollen sich auch nach ihrem Tod an sie erinnern.
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21:03:00 04/23/12
Kolumbien - Klimafreundlichere Palmölproduktion
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Palmöl wird in Kosmetika, Lebensmitteln und Biosprit verarbeitet. Doch es ist umstritten: weil für die Palmen-Plantagen oft Regenwald gerodet und damit wichtige CO2-Speicher zerstört werden. Indonesien und Malaysia liefern 85 Prozent der globalen Palmölproduktion. Die restlichen 15 Prozent verteilen sich auf Länder wie Kolumbien, Nigeria und Thailand. In Kolumbien nimmt die Palmöl-Produktion immer mehr zu. Die globale Umweltorganisation Organisation WWF kämpft gegen die Ausweitung der Plantagen, unterstützt aber auch vorbildliche Projekte. Die Umweltschützer setzen dort an, wo es Wirkung hat: bei lokalen und nationalen Behörden. Für die lokalen Regierungen erstellen sie Karten und definieren "no-go-areas" in denen der Regenwald so stark gefährdet ist, dass keinerlei Palmölproduktion stattfinden darf. Das soll den Neubau von weiteren Plantagen verhindern. Das Familienunternehmen Daabon setzt auf Nachhaltigkeit. Daabon legt seine Plantagen auf ungenutzten Feldern an, Methangas das bei der Palmölproduktion entsteht wird zur Stromerzeugung genutzt. Viele lokale Kleinbauern arbeiten mit dem Unternehmen zusammen.
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21:03:00 04/23/12
Fragebogen: Filip Ledinscak aus Kroatien
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Filip Ledinscak ist 28 Jahre alt und lebt in Zagreb. Er ist ausgebildeter Grafikdesigner und versucht als Illustrator sein Geld zu verdienen. Da es jedoch in diesem Bereich nicht so viele Jobs gibt, arbeit er auch noch als Tonmeister. Am liebsten möchte er irgendwann einmal die ganze Welt bereisen. Wenn er sich jedoch für ein Land entscheiden müsste - dann wären das die Niederlande.
06/07/10
